Leserbriefe zum Islam : Tolerieren oder Verbieten ?

Unter dem Strich bleibt nämlich leider festzustellen: Man wird die muslimischen Bürger – und damit auch deren Religion – nicht mehr aus unserem Land entfernen können. Zumindest nicht, ohne dass unser Land einige der wesentlichen rechtsstaatlichen Prinzipien aufgeben müsste. Man hätte zwar mit rechtsstaatlichen Mitteln die ausufernde Zuwanderung verhindern können, aber diese Chance ist leider ein für allemal vertan. Da hätte das deutsche Volk sich ein paar Jährchen früher von gefühlsduseliger und links-rot-grün-versiffter Politik und deren Vertretern verabschieden müssen. Das deutsche Volk war aber leider viel zu lange passiv und hat sich von multikulturellen Utopien blenden lassen. Nun – und auch da hat der Autor Recht – bleibt nur noch eins übrig: Der Staat muss die rechtsstaatlichen Mittel mit voller Härte ausschöpfen um die Gesellschaft vor den unbelehrbaren Fanatikern zu schützen. Er muss bereits erste Anzeichen, die eine Einmischung des Islam in das gesellschaftliche und politische Leben anzeigen bereits im Keim ersticken.


Die Religionsfreiheit, die unser Grundgesetz garantiert, spielt bei all diesen Fragen allenfalls eine Nebenrolle, denn der Islam selbst unterscheidet nicht zwischen Religion und Politik. Die Väter des Grundgesetzes hatten ein solches „Mischgebilde“ sicherlich nicht auf dem Schirm, als sie die Religionsfreiheit in unserer Verfassung verankerten! Dies muss endlich in die Köpfe der deutschen Politiker und sonstigen Vertreter des Rechtsstaates hinein. Wenn man sich umschaut, wird man nämlich feststellen müssen, dass es auf der ganzen Welt kein einziges Land mit mehrheitlich islamischer Bevölkerung gibt, in dem demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien nach westlichem Verständnis herrschen. Der Islam ist nicht einfach „nur“ Religion. Er ist immer auch politisch. Man darf ihm in unserem Land nicht erlauben, dass er sich unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit Rechte herausnimmt, die ihm als rein politische Vereinigung niemals zustehen würden!


Islamischen Fanatikern muss das Leben in Deutschland derart unangenehm gemacht werden, dass sie sich entweder unseren gesellschaftlichen Gepflogenheiten anpassen, sich freiwillig aus Deutschland verabschieden oder aber – falls weiterhin unbelehrbar – im Gefängnis landen. Haftstrafen müssen dann bis zum Höchstrahmen ausgeschöpft werden. Widerstand gegen rechtsstaatliche Maßnahmen muss gebrochen werden und ebenfalls mit langen Haftstrafen geahndet werden. Bewährungsstrafen sollten möglichts die absolute Ausnahme bilden! Wenn Herkunft, Religion oder Kultur bei einer Straftat eine Rolle spielen, dann muss dies strafverschärfend und nicht strafmildernd berücksichtigt werden! Dies hört sich vermutlich für viele nun nach Polizeistaat an. Aber gerade die, die hierbei an einen Polizeistaat denken, die müssen sich an die eigene Nase fassen. Denn genau durch deren versiffte Multikulti-Politik bzw. durch deren Unterstützung dieser Politik sind wir in diese Lage gekommen, dass wir den Rechtsstaat nur noch durch rechtsstaatliche Härte bewahren können!


Da ich beruflich lang und ausgiebig mit Muslimen zu tun habe, kann ich der Theorie von der islamischen Religion in der Praxis nichts abgewinnen. Dieser Religion fehlt die Ein- oder Unterordnung unter bzw. in die staatliche Ordnung. Nur solange man nicht zahlenmäßig stark genug ist, nimmt man zähneknirschend die säkulare Ordnung des deutschen Staates hin. Und sogar hier lässt sich an vielen Verhaltensweisen sofort erkennen, dass die Akzeptanz nicht auf irgendeiner Art von Einsicht beruht. Moslems so zu behandeln, wie man die Gläubigen der anerkannten christlichen Kirchen behandelt, ist ein Irrsinn, der nur demjenigen unterlaufen kann, die keinerlei Kontakt zum durchschnittlichen, in Deutschland ach „so gut integrierten“ Moslem hat. Der „Mann auf der Straße“ weiß im Gegensatz dazu sehr genau, weshalb er sein Kreuz bei der AfD machen wird und warum das bitter nötig ist.


Schade, daß die Gutachten des Prof. Schachtschneider zu dem Thema Religionsfreiheit so wenig Beachtung finden. Schachtschneider stellt darin klar, daß die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit von der Religionsausübungsfreiheit zu trennen sind. Die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit sind dabei uneingeschränkte Grundrechte, während die Religionsausübungsfreiheit kein(!) Grundrecht darstellt sondern einen politisch-gesellschaftlichen Konens erfordert, der sich im Lauufe der Zeit ändern kann. Die Grundrechtesind mit guten Grund hierachisch geordnet: Bedroht beispielsweise die Religionsausübung eines Mitbürgers meine körperliche Unversehrtheit, weil ich homosexuellen, jüdisch … bin oder etwas bestimmtes gesagt habe, steht diese Art Religiosität nicht mehr unter dem Schutz des GG. Eine Schließung von Moscheen ist in der Logik des gesunden Menschenverstandes die schlußrichtige Folge der Erkenntnis, daß der real existierende Islam, der den Koran wortgetreu nehmen muß, der sich weiterhin an den Hadithen und an der Biographie Mohammeds orientiert, nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist und von seinem ideologischen Ansatz her mit anderen totalitären Ideen vergelichbar ist.


Das Grundübel besteht doch darin, daß der Islam
mit seinen Geburtenzahlen den europäischen Standard weit übertrifft. Hier muß angesetzt werden. Es kann einfach nicht sein, daß ein Syrer mit 4 Frauen 23 Kinder in die Welt setzt und sich vom deutschen Steuerzahler aushalten läßt. Es müssen Gesetze her, auch wenn damit die EU am Ende ist, daß diese Leute nicht alimentiert werden. Nur durch einen knallharten Geburtenstopp bei Ausländern bekommen wir dieses Problem in den Griff und sei es durch konsequente Abschiebung. Der Islam und das darf nie vergessen werden, benutzt den Geburtenkrieg als Keule gegen die westliche Kultur, um sie letztendlich durch die Masse eigener Nachkommen zu vernichten. Wir müssen schnellstens alle Grenzen schließen und niemanden mehr reinlassen.


Eine Forderung nach Schließung von Moscheen ist durchaus begründet, solange darin die Lehre einer gewaltverherrlichenden, menschenverachtenden Ideologie, und das ist der Islam, verbreitet wird. Ein Vergleich von Koran und Altem Testament mit den heute ebenfalls unmenschlichen, jedem neuzeitlichen Gesetz widersprechenden Vorschriften ist deshalb unsinnig, weil Imame den Koran in ursprünglicher Form immer noch durchgesetzt sehen wollen, also Mord und Totschlag predigen. Das aber tut kein christlicher Missionar mehr, die Zeiten sind zum Glück lange vorbei. Das zeigt einmal mehr, dass es Sinn macht, die Menschen vom Humanismus zu überzeugen, ohne irgendwelchen Wunschvorstellungen zu folgen. Glauben ist die primitivste Form, sich der Wirklichkeit zu entziehen.


Es stellen sich einige Fragen :
Was wollen die Moslems in einer westlichen Demokratie, wo hier doch vieles Ihrer
Religion widerspricht ? Wie sieht es mit der Religionsfreiheit in islamischen Staaten aus ?
Warum nehmen die reichen Staaten wie Saudi Arabien nicht ihre vom Krieg verfolgten
Glaubensbrüder auf ?……………….Wer sich diese Fragen beantwortet kann nur zu einem Ergebnis kommen, der Islam hat absolut nichts mit Deutschland zu tun. Warum sollten wir uns deren Kultur und Religion anpassen ???
Islam ist Krieg, Terror, Mittelalter und Frauenfeindlich. Ich will die nicht als meine Nachbarn, also weg mit Merkel und ihren Verbrechern.


Hoffentlich sind Sie kritikfähig, aber wenn ich von „Verfassung“ lese, hat sich der Artikel eigentlich für mich schon erledigt. Aber gut, reden wir mal über Religionsfreiheit: Reden wir darüber, ob der Islam eine Religion ist oder durch und durch menschenverachtend ist. Reden wir darüber, was der Gründer der Türkei, Atatürk, über den Islam sagte oder fragen wir uns, ob ich meine christliche Religion wirklich frei leben kann, wenn es daneben den Islam gibt.
Reden wir über andere Religionen. Da gibt es Gläubige, die ihre Toten in Bäumen bestatten oder die sie öffentlich verbrennen. Können wir also wirklich diese leichtfertig versprochene Religionsfreiheit hier ausleben ?
Wenn bei uns mal eine „Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist“ , dann werden wir sehen, ob die Religionsfreiheit noch Teil dieser Verfassung sein wird.


Der Islam ist eine totalitäre, d.h. nicht nur in das Privatleben der Anhänger, sondern auch das der Nicht-Anhänger eingreifende Idologie, die konträr zu allen Menschen- und Bürgerrechten und damit auch der Religionsfreiheit, i.e. dem Individualrecht, von Religion unbelästigt zu bleiben, steht.

Ein Blick in die inzwischen 56 islamischen Staaten reicht, um zu erkennen, dass es mit Demokratie und der Freiheit von Nichtmuslimen, ihre Religion auszuüben, auf immer vorbei ist, wenn diese menschenverachtende Pest ihr Leichentuch über Länder und Völker wirft. Der einzige Weg, diese Seuche aufzuhalten, ist die strikte Begrenzung ihrer Übertragungswege, die Isolierung der Erkrankten und Qurantäne für alle kontaminierten Einreisenden. Und vor allem die Impfung und Aufklärung aller Gesunden über diese Krankheit.

Deswegen von mir ein uneingeschränktes Ja zum Verbot des Islam, von Moscheen und Imamen und zur gesellschaftlichen Ächtung der nichtsäkularen Muslime. Im Namen und vor allem zum Schutz der Demokratie und der hart erkämpften Freiheiten. Und zwar jetzt, bevor die Muslime das Sagen haben und es zu spät ist.


Man muß nur in ein beliebiges moslemisch geprägtes Land zu blicken, um die rechtstaatliche Verfaßtheit dort zu sehen. Hat jemand die Erwartung, daß es hier anders laufen wird? Soll ich vor der NPD mehr Angst haben als vor dem Islam? Was ist so falsch daran, daß der Islam im öffentlichen Erscheinungsbild Deutschlands nicht präsent sein sollte. Seine Symbole weisen den Weg in eine archaische und ganz sicher nicht grundgesetzkonforme und schon gar nicht liberale Welt. Daß viele Minarette und Moscheen von arabischen Staaten zum Zwecke der Missionierung finanziert werden, macht die Sache nur noch schlimmer. Daß es übrigens in der Schweiz sowohl Religionsfreiheit als auch ein Minarettverbot gibt, ist ja wohl hinreichend bekannt. Kann man seine Religion nur ausüben, wenn man seine religiösen Symbole nach außen zeigt?


Das Kopftuch sagt: “ Seht her, ich unterwerfe (Islam) mich und ihr seid die Ungläubigen“.
Diese Assoziation ist aus den Köpfen der Nichtmuslimen nicht nur nicht mehr wegzubekommen, sondern wird sich weiter verstärken.

Folge wird eine zunehmend aggressive Reaktion und dann wieder Gegenreaktion sein, die nicht mehr beherrschbar sein wird. Wir steuern hin zu einem hässlichen Kulturkampf, in dem die instrumentalisierten, „normalen“ Muslime einen schlechten Stand haben werden.

Verlierer werden alle sein!


Wenn sich der Import und die Ausbreitung des Islam als großer Fehler der bisherigen Politik erweisen, dann muß gegengehalten werden, um den Islam in seiner aggressiven Form zurückzudrängen. Der Islam ist nicht nur eine Religion sondern eine politische Weltanschauung, die auf Beherrschung des Staates und der Gesellschaft abzielt (z.B. Scharia). Wer die Dinge treiben lassen will, versteht entweder den Islam nicht oder ist ein Träumer bzw, Fatalist. Wir als gebürtige Deutsche müssen bereit sein, den Kampf um unsere Kultur und Herrschaft im eigenen Land aufzunehmen. Wer nicht zu Deutschland paßt und eine Gefahr für uns darstellt, sollte unser Land verlassen müssen. Alle Moscheen, in denen nicht im Sinne des GG gepredigt wird, sollten tatsächlich geschlossen werden und die Imame zum Verlassen des Landes gezwungen werden Nur wer die deutschen Werte, die deutsche Kultur und die deutschen Gesetze anerkennt und lebt, sollte bleiben dürfen.


Der islamische Einwanderung Strom muss gestoppt werden. Wirtschaftsflüchtlinge müssen viel konsequenter abgeschoben werden und Asylanten sie Kriegsflüchtlinge haben nach Ende ihrer Verfolgung in ihre Heimat zurückzugehen. Dies muss ein starker Staat mit aller Konsequenz durchsetzen. Für den verbleibenden Rest muss Assimilation das Ziel sein. Dies kann nur durch entsprechenden gesamtgesellschaftlichen Druck einer entschlossenen Nation erreicht werden.

Ich bin allerdings nicht sehr optimistisch, was all das betrifft. Diesem Land fehlt die innere Kraft, um so ein Konzept durchzusetzen. Und so weichlich verweichlicht wie dieses Land ist leider auch seine Führung.

Ich fürchte, die Bürger werden erst aus ihren süßlich bunten Träumen aufwachen, wenn es zu spät ist.


Eine freiheitliche Gesellschaft hat gegen eine totalitäre Ideologie, sobald sie unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit agiert, chancenlos. Das Grundgesetz ist dabei ein zahnloser Tiger. Die Radikalisierung entsteht in den Köpfen. Das Internet kann dabei als die größte Radikalisierungszentrale fungieren. Der wichtigste Ansatz wäre, dass man im öffentlichen Raum im Verhalten und Aussehen keine Religionszugehörigkeit erkennen kann! Dazu bedarf es der Einsicht der Gesellschaft und eine Grundgesetzänderung. Der Gang zur Kirche oder Moschee bliebe davon unberührt.
Ich bin eigentlich ein zutiefst toleranter Mensch, aber wenn ich mittlerweile eine Kopftuchtägerin sehe, krampft sich vieles in mir zusammen. Kopftuch gleich Unterwerfung/Unterdrückung. Es ist das stärkste Symbol für Unfreiheit!


Es muss doch einmal klargestellt werden, dass die Väter des Grundgesetzes bei der Erarbeitung des Entwurfs des GG auf Herren Chiemsee in Bayern 1948 nicht über Moslems nachgedacht haben. Hier ging es nur um das Christentum und christliche Werte. Damals konnte niemand ahnen, dass Deutschland mit Moslems überschwemmt werde.
Und heute fabulieren inkompetente Politiker und Gutmenschen davon, dass auch Moslems sich auf Art 4 GG Absatz 1 und 2 berufen können. Eine völliger Fehlentscheidung. Es sind gerade die intoleranten Moslems, die sich auf Art 4 GG berufen. Die anderen Art des GG, die auch Pflichten für den Bürger auferlegen, ignorieren diese Eindringlinge und Ignoranten! Es muss Schluss damit sein, dass Deutschland mit noch mehr Moscheen überschüttet wird! Es reicht.


Alle drücken sich bis jetzt um eine Antwort auf die Frage, ob eine die gesamte Lebensführung bestimmende, wesentliche Elemente unseres Grundgesetzes für ungültig und alle Nichtgläubigen prinzipiell für lebensunwert erklärende totalitäre Ideologie noch als zu schützende Religion im Sinne unserer Verfassungsväter betrachtet werden muss. Wird diese Frage bejaht, dann hat unsere derzeitige Lebensweise in diesem Lande keine Zukunft. Wird sie verneint, dann können uns bürgerkriegsartige Auseinandersetzungen bevorstehen. Wäre ich im Alter meiner Kinder, würde ich ernsthaft über Auswandern nachdenken, denn hier wird es so oder so ungemütlich.


Zunächst einmal findet eine Islamisierung Deutschlands gegen den willen der meisten deutschen Bürger statt. Niemand wurde aoso von ubs Bürgern gefragt, ob wir dieses wollen.
Sie wollen uns in ihrem Artikel erklären, dass dieser Vorgang eine Art Naturereignis ist, dass wir hinzunehmen haben.
Dieser von verantwortungslosen Politikern eingeschlagene Weg ist ein Angriff auf unsere Grundwerte und das Selbstbestimmungsrecht der Deutschen.
Gerade die islamischen Interessenverbände signalisieren unmissverständlich, um was es ihnen tatsächlich in unserem Land geht und was sie unter Toleranz verstehen.
Dieses alles ist leider kein Hirngespinst und lässt sich der heutige, christlich katholische Glauben nicht mit dem poltischen Islam gleichsetzen.
Der politische Islam, der sich streng auf die Lehre Mohammeds und den Koran bezieht,
hat einen absoluten Machtanspruch. Eine derartig nach Dominanz strebende Lehre, die alle Bereiche der Gesellschaft beherrschen will, ist totalitär.
Wie sich dieses alles andere als friedliche und höchst intolerante Bestreben des Islam auswirkt, können sie doch in den islamischen Ländern hautnah erleben.


Um eine derartig anachronistische und zukunftsfeindliche Entwicklung in Deutschland wirkungsvoll auf friedlichem Weg noch unterbinden zu können, bedarf es einer konsequenten Politik, die den Schutz des deutschen Bürgers und seiner Rechte durchsetzt und eine der wesentlichen Ursachen des gegenwärtigen Islamisierungsprozesses, der illegale Zuzug von Muslimen, endlich beendet.
Darüber hinaus muss eine Umkehrung der Willkommenskultur einsetzen, bei dem die Vielzahl der Illegalen wieder zurückgeführt wird.
Solange der Islam in Deutschland nur durch eine überschaubare und moderate Anhängerschaft vertreten wird, dürfte die Gefahr, die von einer derartigen Gemeinde ausgeht, sich in Grenzen halten.
Die doppelte Staatsbürgerschaft muss daher wieder abgeschaft, ein deutliches Bekennen zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und ein unmissverständlicher Integrationswillen sollten ebenfalls gefordert werden.
Nicht die zu uns kommenden bestimmen die Bleiberegeln, sondern wir Deutsche.
Ein Daueraufenthaltsrecht für abgelehnte Asylbewerber und sonstige Illegale sollte grundsätzlich nicht mehr erteilt werden. Bestehende Daueraufenthalte auf Missbrauch genauestens zu überprüfen.


Der grundsätzliche Missbrauch des Asylrechts ist nicht nur bei den Asylbewerbern, sondern ist insbesondere bei einer skrupellosen Politik zu unterbinden, indem ein entkerntes und auf seine wesentlichen Inhalte reduziertes Asylrecht eindeutige Grenzen setzt. Der Missbrauch durch Politiker und Beauftragte sind mit empfindlichen Strafen zu versehen.
Eine fünfjährige Haft könnte hierfür durchaus angemessen sein, bedenken sie den immensen Schaden, dem unser Land durch einen derartigen Missbrauch zugefügt wird.
Ein totaler Auszug der Muslime aus Deutschland wäre nur unter ganz bestimmten Bedingungen möglich: Hierzu wäre entweder eine Grundgesetzänderung erforderlich oder eine neue Verfassung notwendig.
Eine andere Möglichkeit könnte sich dann ergeben, wenn islamische Führer in Deutschland die Macht an sich zu reißen versuchen. Bei einem Scheitern eines solchen Staatsstreiches, wäre die mögliche Konsequenz eine Verbannung aller Muslime aus Deutschland und ein striktes Verbot des Islams.

Bei den letzten Bedingungen sind allerdings Voraussetzungen notwendig, die vorerst sehr unwahrscheinlich erscheinen, insbesondere bezüglich politischer Mehrheiten für ein derartiges Vorhaben.


Das Problem unserer Demokratie mit den Vorschriften im Islam ist ein grundsätzliches und kann nicht so einfach abgetan werden.
Unser Grundgesetz steht für die Gleichberechtigung aller Menschen unabhängig vom Geschlecht, im Islam ist dem nicht so! Da gilt, was in Europa Jahrhunderte lang auch galt, daß die Frau dem Manne Untertan sei. Ehe man dämlich – wie leider die meisten unserer Politiker nun einmal sind oder sich zumindest so geben – dieses Problem nicht erkennt, solang haben wir fundamental entgegengesetzte Standpunkte!!!!!
Bevor wir Muslime aufnehmen, sollten wir mit ihnen klären, daß auf ihre religiösen Ansichten nicht Rücksicht genommen werden kann, wenn sie gegen unser Grundgesetz verstoßen!!
Das hat nichts mit Fremdenfeinlichkeit, Rassismus oder Religionskrieg zu tun! Das sollte doch auch der Dümmste in diesem Land erkennen können. Wir haben Vorschriften in diesem Land, Gesetze genannt, und die müssen befolgt werden!!! Wenn eine Lebensform gegen unser Grundgesetz verstößt, kann sie in diesem Land nicht gelebt werden und ihre Anhänger müssen das Land verlassen, wenn sie sich unseren Gesetzen nicht unterordnen wollen!!!


Angenommen, Scientology oder die Zeugen Jehovas würden propagieren, was der Islam tut- Todesstrafe für Apostaten, Gewalt gegen Andersgläubige, Handabhacken für Diebe, Steinigung für Ehebrecher, Polygamie, Todesstrafe für Kritik am Religionsgründer, Schutzgelderpressung von Juden und Christen, keine Gleichberechtigung von Frauen usw.- wären diese religiösen Gruppen in Deutschland sehr schnell verboten. Macht es den Islam harmloser, daß er 1400 jahre alt ist und 1,6 Milliarden Anhänger hat?


Es gibt hier zwei gegensätzliche Aspekte. Auf der einen Seite haben wir in Deutschland das Recht auf freie Religionsausübung. Auf der anderen Seite haben wir einen Rechtsstaat, der die Einhaltung von Gesetzen verlangt. Damit sind dem Recht auf freie Religionsausübung Grenzen gesetzt. Wenn der Islam zum Gesetzesverstoß aufruft, in Moscheen zu strafrechtlich relevanter Gewalt anstiftet, im Islamunterricht die Abschaffung des Grundgesetzes fordert, eine illlegale Parallelrechtsprechung schafft…, dann ist es eine Frage der Güterabwägung, ob diese Religion frei praktiziert werden darf, eingeschränkt werden muß oder ganz zu verbieten ist. Dabei spielt keine Rolle, wieviel Prozent der Bevölkerung dieser Religion oder Gruppierung angehören. Ein Hirngespinst ist es, den Islam einfach nur als eine harmlose Religion zu betrachten.


Wir haben eher einen Staat, der dem Islam alle Türen öffnet, ganz egal, ob er sich rechtsstaatlich oder nicht verhält. Alle diese Dinge geschehen ja schon lange. Es gibt leider zu viele in diesem Land, die dieses Land so nicht wollen. Für ein Verbot fehlt die Einsicht in die Absichten dieser Ideologie und es würde unweigerlich Krieg mit dem Islam bedeuten. Nicht nur hier, sondern weltweit. Diese Angst haben wir, der Islam nicht. Was als erstes möglich wäre, ist Aufklärung über den Islam, seine Geschichte, Mohammed und seine Untaten und den Koran, um den kriegerischen und hasserfüllten Charakter bloß zustellen. Und konsequenter Stopp der Einwanderung aus islamischen Ländern.


Was eine totalitäre Ideologie ist, wird durch ihre Zielsetzungen deutlich.
Eine vollkommene Beherrschung aller Lebensbereiche in einer Gesellschaft, ohne irgendeine Konkurrenz zuzulassen und alle Normen dieser Gesellschaft diktierend, ist nicht nur intolerant, sondern in einem Höchstmaße autoritär und menschenverachtend.


Der Islam ist im Kern totalitär: Er verlangt Unterwerfung, aller Menschen, ohne Möglichkeit diese Religion zu verlassen. Als Ungläubiger ist man im Islam bestenfalls ein geduldeter Mensch zweiter Klasse. Saudi Arabien und der Iran zeigen sehr schön, wo die Reise hingeht, wenn die Rechtgläubigen sich durchsetzen. Der Islam ist eben keine Religion wie heute die katholische Kirche, sondern eher wie die katholische Kirche des Mittelalters, die über dem Kaiser stehen wollte und Kreuzzüge ausrief, gegen Nichtchristen, aber auch gegen „Ketzer“. Solch eine Religion/Ideologie ist eine akute Gefahr für unsere Verfassung und unsere ganze Art zu leben.


 

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