Kriegsähnliche Zustände in Neukölln: Das Bekennerschreiben der „Antifa“

Es waren verstörende Bilder, die wir gestern Nacht aus Berlin, Neukölln zu sehen bekamen. Eine Horde geistig Behinderter marschierte grölend durch die Straßen, bauten Barrikaden und schlugen Fensterscheiben mehrerer Geschäfte ein. Dass sie auch die Scheiben eines Bioladens einschlugen, wo vornehmlich Linke einkaufen, belegt, wie geistig behindert die „Antifa“-Kinder wirklich sind.
Mehr zum Thema in unserem gestrigen Artikel „Wie 1933: Terrororganisation „Antifa“ marschiert randalierend durch Neuköln“. Dort könnt Ihr auch die Livestreams von Stefan Bauer sehen, der vor Ort war. Danke dafür, Stefan!

Das Bekennerschreiben

Wütende George Floyd-Sponti in Berlin

George Flyod wurde von einem Bullen ermordet. Er ist einer von Hunderten in den USA, die bei Kontrollen, in den Knästen oder auf offener Straße von Bullen ermordet werden. Wegen ihrer Hautfarbe. Das macht uns unfassbar wütend, doch die Nachrichten der Demos machen Mut auch hier den rassistischen Alltag zu durchbrechen.

Deshalb versammelte sich heute um 22 Uhr eine Sponti und zog mit 250 bis 300 Menschen wütend durch den Neuköllner Richardkiez!
Einige bauten Barrikaden, andere zerstörten die Scheiben von Targobank, Biocompany und Co. oder hinterließen Parolen für George Floyd, Oury Jalloh und all die anderen auf den Fassaden der Häuser.

Wir haben Hass auf das System und schicken liebevolle Grüße über Grenzen zu den Revoltierenden!

George Floyd – das war Mord! Widerstand an jedem Ort!!!

Indymedia | 6. Juni 2020

Fotos: Indymedia

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