Kommentar zu „indubio“-Podcast: Der Zustand der AfD von Erwin der Querdenker

Als Antwort auf Erwin der Querdenker.

Natürlich will das Gros der AfD-Mitglieder und natürlich auch deren Anhänger das beste politische Konzept für Deutschland, denn darum sollte es letztlich immer gehen.
Dieses gilt selbstverständlich auch für den ehemaligen, so genannten rechten Flügel um Herrn Höcke.
Deshalb kann in einzelnen Punkten Themen und Lösungsansätze zu politischen Problemen kontrovers intern diskutiert werden und es liegt Niemand der Pflicht, in allen Dingen die gleiche Meinung zu haben.
Eine solche Forderung mag es bei den linken Parteien geben und zum Teil auch zu einem Bestand der CDU geworden zu sein, wo nicht ein Jota von vorgegebenen bestimmten Meinungen abgewichen werden darf, doch demokratisch wäre das nicht. Gerade hierin steckt eine Radikalisierung und nicht darin, weil man eine andere Meinung hat.

Es geht also nach wie vor um den Umgang miteinander und auch darum, die Partei nach außen geschlossen zu präsentieren. Dieses geht jedoch nicht ohne einen inneren Zusammenhalt und den Respekt vor den unterschiedlichen politischen Standpunkten.

Diesen Zusammenhalt sicherzustellen ist u.a. auch die Aufgabe des Bundesvorstandes, zwischen den einzelnen Interessengruppen versöhnlich zu wirken.

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