Martin Sellner: „Wer afroarabische Parallelgesellschaft importiert, holt sich Plünderungen, Ausschreitungen, brennende Städte und einen ewigen ethnischen Konflikt ins Land“

Auf seinem Telegram-Kanal schreibt Martin Sellner:

Die Lektion aus den USA: Wer sich eine Afroarabische Parallelgesellschaft importiert, importiert sich Plünderungen, Ausschreitungen, brennende Städte und einen ewigen ethnischen Konflikt. Besser ist Hilfe vor Ort und geschlossene Grenzen.

Noch ist es nicht zu spät in Europa einen anderen Weg zu gehen und die Amerikanisierung unsere Zustände zu verhindern. Jeder hat die Pflicht daran mitzuarbeiten, dass hier keine Afroarabische Parallelgesellschaft entsteht und die bestehenden abgebaut werden. Jede auch noch so geringe Reduktion der Zuwanderungszahlen und jeder einzelne Abschiebung zählen!

Wir brauchen eine identitäre Bevölkerungspolitik und jeder der selbst nicht in der Politik daran arbeitet, hat die Pflicht den Weg dafür zu ebnen. Das heißt: Auf die Straße gehen, oder im Infokrieg aktiv werden, statt an einem privaten Rückzugsplan zu basteln und nur digital aufzutreten. Das Zeitfenster zu einer Verhinderung der totalen ethnischen Spaltung unserer Länder schließt sich bald.

Werdet aktiv: Unsere Nachfahren werden es uns danken.

Martin Sellner | IB-Österreich | 3. Juni 2020

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