Bystron (AfD): US-„Antifa“ hat ihre Wurzeln in Deutschland

Der US-Präsident Donald Trump hat am 31. Mai 2020 angekündigt, die „Antifa“ als Terrororganisation zu verbieten. Dazu sagte der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron:

Donald Trump zieht die richtigen Schlüsse: Er bezeichnet diese latent gewaltbereiten Schlägertrupps als Terroristen und erwägt das Verbot dieser Terrororganisation. Die Antifa-Mitglieder sind strukturell demokratiefeindlich. Ihr linksextremes Weltbild richtet sich gegen die demokratische Verfasstheit unseres Landes ebenso wie gegen die freie Marktwirtschaft. Die AfD begrüßt daher die Ankündigung Präsident Trumps ausdrücklich und fordert sowohl die EU wie auch die Bundesregierung auf, ebenfalls gegen diese offen extremistisch agierende Terrorgruppe vorzugehen.

Die amerikanische Antifa hat ihre Wurzeln in Deutschland und ihre Unterstützer in den deutschen Medien. Wir bieten Donald Trump an, die Verbindungen zwischen der international agierenden Antifa, den Medien und den politischen Lobbygruppen zu untersuchen und aufzudecken, um weiteres rechtliches und politisches Vorgehen gegen diese Terroristen zu ermöglichen. Wir appellieren an weitere Politiker, sich dem Beispiel Donald Trumps anzuschließen und sich gegen diese extremistischen Gewalttäter sowohl in Deutschland wie auch in den USA auszusprechen.

Petr Bystron ist Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss und damit der ranghöchste Außenpolitiker seiner Partei. Er wurde im Jahr 2018 mit dem Eagle Award der konservativen Phyllis-Schlafly-Stiftung ausgezeichnet.

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