Renate Künast unzufrieden mit Einjahres-Arbeitsverträgen bei der Antifa

Auf die Schwarzwichtel der Antifa kommen schwere Zeiten zu – zumindest in den USA. Der dortige Präsident nämlich hat nicht wirklich viel übrig für jene Vorortterroristen. Kurzerhand wird er sie zur Terrorgruppe erklären lassen und dann mit der ganzen Härte des Gesetzes gegen Terroristen vorgehen. Das dürfte für die US-Antifa und ihre Mitglieder recht unangenehm werden. Vor allem, da sie dann Kuba möglicherweise schneller kennen lernen dürfen als sie es sich insgeheim erhofft hatten; allerdings nur einen bestimmten Teil Kubas. Schirmchendrinks gibt es in jenem »Ferienlager« nicht, lediglich orangfarbenen Overalls.
Da hat es die deutsche Antifa deutlich besser. Die wird nämlich üppig ausgestattet mit Zuwendungen aus dem Steuergeldtopf. Das geht über diverse Kanäle, Vereine, Insitutionen und Lobbygruppen, damit eine Nachvollziehbarkeit des Geldflusses so schwer wie möglich gemacht wird. Angeblich habe die deutsche Antifa keine feste Struktur, sondern agiere lediglich in kleinen, voneinander unabhängigen Kreisen. Bei ihnen handele es sich um engagierte, ehrenamtliche Demokratiebewahrer, heißt es so gerne – und völlig falsch.
Denn offensichtlich kassiere die Verfassungsfeinde – das müssen sie wohl sein, wenn der Verfassungsschutz sie beobachtet – für ihre Randale, Überfälle, Brandstiftungen und all die anderen Straftaten ein Gehalt. Das jedenfalls sagte Renate Künast in diesemVideo, in welchem sie mehr Planungssicherheit bei den Arbeitskräften der Antifa forderte.
Wörtlich sagte sie Motte März im Bundestag:
»Ich bin es leid, wie wir seit Jahren darum kämpfen, dass NGO´s und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, um ihr Geld ringen und nur von Jahr zu Jahr Arbeitsverträge abschließen können. Sie müssen eine verlässliche Finanzierung haben.«

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