Als er beschrieb, wie „Antifa“ & „Black Lives Matter“ ein Haus mit Kind in Brand setzten, bricht US-Polizeichef zusammen!

Sichtlich bewegt schildert Polizeichef William Smith das menschenverachtende Verhalten der linksextremen Terrorgruppen in einer Pressekonferenz (siehe auch Video oben). Smith sagt:

Ein Vorfall, der besonders ergreifend ist und der die Ernsthaftigkeit der Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, wirklich illustriert: Gestern Abend (in der Nacht vom 29. auf den 30. Mai 2020, Anmerkung Red.) haben Demonstranten absichtlich ein besetztes Haus in der [West] Broad Street in Brand gesteckt.

Es war nicht das einzige Gebäude, das in den letzten zwei Tagen in Brand gesteckt wurde. Die Brandstifter haben uns den Zutritt zu dem Haus verwehrt. Bereits mehrere Blocks entfernt fingen die Demonstranten unsere Feuerwehr ab und versperrten ihr den Zugang zu dem Gebäudebrand.

Wir mussten uns mit Gewalt durchsetzen, mit der Feuerwehr den Weg frei zu machen.

In diesem Haus befand sich ein Kind.

Über 80.000 Menschen sahen auf YouTube den bewegenden Auftritt des Polizeichefs. In der Kommentarspalte herrscht Pogromstimmung. Ein paar Beispiele:

Diejenigen, die versucht haben, die Feuerwehrleute daran zu hindern, ein Haus mit einem Kind zu retten, sollten sterben!

Sie hätten ins Feuer geworfen werden müssen.
Das Kind sterben zu lassen, weil die Feuerwehrleute nicht zum Opfer gelangen konnten. Das ist das reine Böse.

Die sind genauso schlimm wie der Polizist, der George Floyd getötet hat.

Wir sollten sie lebendig begraben.

Sie müssen eingesperrt werden.

Kein Gefängnis, Schuss in den Kopf.
Wenn Sie keine Waffen haben, kaufen Sie sie jetzt. Erschießen Sie Plünderer, wenn sie auf Ihr Haus oder Ihr Geschäft zielen.

Gott sei Dank konnten die Feuerkämpfer, wie Feuerwehrmänner in den USA genannt werden, das Kind retten. Dennoch: Die von „Antifa“ & „Black Lives Matter“ initiierten Aufstände entwickelten sich in den letzten Tagen zum größten PR-Desaster aller Zeiten für die beiden Terrororganisationen.

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