Kommentar zu Die Grünen und ihre verquere Forderung nach forcierter Einbürgerung von Verleihnix

Die Grünen haben ein Extremismusproblem. Es geht ihnen offensichtlich nicht um Standpunkte, sie nähren ihr Selbstverständnis aus der reinen Fähigkeit zur Provokation. Und machen wir uns nichts vor, wenn ein Gesetz zur Vorlage käme, demzufolge AfD-Wähler mit einem Berufsverbot belegt werden, würden sie im Brustton der moralischen Überhebung dafür stimmen. Die angeblich humanistische Gesinnung der Grünen ist lupenreine Heuchelei.

Dabei wissen die Grünen sehr wohl: „Im Leben gibt es zwei Tragödien. Die eine ist die Nichterfüllung eines Herzenswunsches. Die andere ist seine Erfüllung.“ Gäbe es in Deutschland niemanden mehr, dem sie ans Bein pinkeln könnten, müssten sie sich entweder einen neuen Gegner konstruieren, oder würden überflüssig. Daher geben sie ihren scheinbaren Umsturzversuchen auch unbewusst immer so eine lächerlich erfolglose Note. Die Umsetzung sollen andere übernehmen (Merkel ist da ja immer ein leicht manipulierbares Opfer).

Etwas amüsieren darf da natürlich, dass die Grünen ernsthaft glauben, mit ihrer soziopathischen Gesinnung hätten sie das Zeug zur Volkspartei. Ich wage mal die Prognose, dass sie bald wieder in der dritten Reihe verschwinden, wenn die Leute von den stereotypen Hassreflexen der Grünen genug haben. Immer nur „politisches Wrestling“ ist halt doch etwas öde, und die ganz dummen Menschen, die dieses Unterhaltungsniveau länger ertragen könnten, wählen ja angeblich den politischen Gegner.

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