Kommentar zu Verfassungsrichterin Borchardt weist Kritik als Antikommunismus zurück von Erwin der Querdenker

Natürlich gab es in dem künstlich von der Sowjetunion geschaffenen Staat immer eine Alternative zum Mauerbau, wenn der zu jener Zeit bestehende Wille der meisten dort lebenden Deutschen wahrgenommen wäre.
Die Mauer war menschenverachtend und ein Mittel zur Strangulation eines souveränen Deutschlands, dass möglicherweise weniger von der Sowjetunion als vielmehr von den Westalliierten insgeheim begrüßt wurde.

Denn lieber als ein neutrales und geeintes Deutschland, wollten die Westalliierten dafür die Teilung in Kauf nehmen. Die DDR drohte natürlich auszubeuten und ihre Fachkräfte zu verlieren.
Eine der Hauptgründe für die Flucht waren die Lebensbedingungen in der sowjetischen Besatzungszone, wie sie auch im Westen noch lange nach der verordneten Staatsgründung hieß.
Auch wenn im Westen ebenfalls eine Besatzung stattfand, wurde sie jedoch nicht mehr als eine ernste Bedrohung wahrgenommen, sondern zunehmend als Schutz.

Für Altkommunisten gab es natürlich keine Alternative, weil ihnen ihre Ideologie über alles ging, nicht zuletzt über den Leichnam Deutschlands. Die Einheit Deutschlands als nichtkommunistisches Land war für sie völlig ausgeschlossen.

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