Spionage, Lügen, Betrug: Wie Barack Obama einen Putsch gegen den US-Präsidenten anzettelte

In den letzten Wochen der Obama-Regierung, nutzte der Ex-Präsident seine Kontakte zum US-Geheimdienst, um James Comey und seine Schergen im FBI, Sicherheitsberichte von Michael Flynn ausspionieren zu lassen. Warum? Weil Flynn mit dem russischen Botschafter telefoniert hatte. Warum war dies von Bedeutung? Weil Obama sich erhoffe, daraus einen politischen Fallstrick gegen Präsident Trump einfädeln zu können.

Wie wusste Obama allerdings von dem Telefongespräch zwischen Flynn und dem russischen Botschafter Sergey Kislyak? Weil Flynns Identität illegaler Weise dem Präsidenten offenbart wurde. Erst jetzt tauchen die Dokumente auf, die die Schuldigen entblößen.

Ed Henry gab beiFox News klare Auskunft, was sich zu getragen hat.

Rick Grenell, der als Chef des nationalen Geheimdienstes ad interim diente, veröffentlichte Anfang Mai einen Dossier mit den Namen aller Beteiligten des Coups [Freie Weltberichtete]. Die Freigabe weiterer Dokumente wird in den kommenden Tagen und Wochen erwartet.

Das Dossier listet alle Obama-Mitarbeiter auf, die sich in den letzten Tages des ausgehenden Präsidenten, gegen Michael Flynn eingeschworen hatten.

Das Ausspionieren von US-Bürgern durch Sicherheitsdienste wird – zum Schutz ihrer Identität – normalerweise zensiert. Nicht in diesem Fall. Michael Flynns Name wurde Obama unterbreitet, was bereits nach amerikanischem Gesetz an und für sich eine Straftat ist, an der sich alle Beteiligten schuldig gemacht haben, da sie geheime Informationen genutzt haben, um politischen Vorteil zu erringen.

Das Telefongespräch zwischen Flynn und Kislyak wurde abgehört – weil es sich um einen Russen handelte – aber Flynns Name wurde daraufhin an die Medien weitergegeben, die ihr schmutziges Anschwärzungsspiel mit ihm trieben – Flynn ist heute durch die Prozesskosten ruiniert [Freie Weltberichtete].

Das Grenell-Dossier zeigt die Namen der Obama-Mitarbeiter auf, die Flynn in der Periode zwischen dem Wahltag 2016 und der Amtseinführung des Präsidenten 2017 demaskiert hatten. Dieser Zeitraum ist von Bedeutung, weil Obama in diesem Zeitraum Comey und Konsorten zu sich gerufen hatte, um ihnen den Namen Flynns zu offenbaren.

James Comey, ehemaliger Chef des FBI, und Mitarbeiter von ihm nutzten diese Information, um Flynn am 24. Januar 2017 zu befragen, nur wenige Tage, nachdem Trump seinen Sieg einstreichen konnte.

Am Amtseinführungstag wurde eine seltsame E-Mail von Susan Rise geschrieben – die Aufmerksamkeit erregt hatte – dass Obama in diesem Treffen allen Beteiligten gesagt hatte, sie mögen in ihren Nachforschungen »schulmäßig vorgehen« (»do them by the book«).

Wie sich herausstellte, wurden die Nachforschungen gegen Flynn alle andere als »schulmäßig« vorgenommen und Flynns Anklage wurde vom Justizministerium, genau vom Attorney General, William P. Barr, als gegenstandslos betrachtet.

Das Justizministerium hat nun begonnen, die »Demaskierung« von Flynn zu untersuchen, was Obama, Biden, Comey und andere als Straftäter involvieren würde.

Rick Grenell hat bereits angekündigt vier oder fünf weitere Dossiers mit Namen zu veröffentlichen, die besonders die Beteiligung von John Brennan, dem ehemaligen Direktor des CIA, belegen werden.

Besonders interessant dabei sind die öffentlichen Vorwürfe der US-Geheimdienste, Russland sei in die US-Präsidentschaftswahlen verstrickt gewesen, aus denen Trump als Sieger hervorging.

Nun stellt sich heraus, dass John Brennan wusste, dass Russland Hilary Clinton gewählt sehen wollte, weil sie eine bekannte Gestalt war und Putins Stab sie als einschätzbarer einstufte. Trump hingegen galt als unberechenbar und als Hitzkopf.

Diese Information – dass Russlands Spitzenkandidat Hillary Clinton war – wurde durch Brennan vertuscht. Ein Dokument, das dies bestätigt, wird in der nächsten Zeit erwartet.

Wenn dies tatsächlich belegt ist, dann ist die Verschwörung gegen Trump noch ernster als erwartet: das CIA hätte dann – um eine politische Linie zu fördern – Inhalte vorgetäuscht und andere Inhalte verschwiegen, um dem Narrativ »Russland will Trump« zu dienen.

Ein weiterer Punkt, mit dem sich Obama in kriminelle Machenschaften verstrickt hat.

(jb)

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