Corona-Zwangsmaßnahmen: Bitte weiter protestieren und nicht kriminalisieren lassen!

Auch an diesem Wochenende wird es wieder in vielen Städten zu Protesten gegen die völlig unnötigen staatlichen Zwangsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem sog. Coronavirus kommen. Schon die letzten Wochen haben gezeigt: Politiker und Medien ziehen alle Register, um die berechtigten Proteste mündiger Staatsbürger auf allen Ebenen zu bekämpfen:

  • behördliche Verbote und Schikanen in Auflagenbescheiden
  • polizeiliche Provokationen und Übergriffe gegen Teilnehmer
  • verbale Provokationen durch sog. Journalisten
  • Handgreiflichkeiten durch staatlich finanzierte AntiFASCHISTEN
  • Kriminalisieren von Teilnehmern durch Polizeimaßnahmen
  • Mediales Beschimpfen der Teilnehmer als Extremisten, Verrückte, Verschwörer etc.

Getroffene Hunde bellen – und beißen!

Das sind die typischen pawlowschen Reflexe, die getroffene Hunde immer zeigen. Das haben wir auch früher schon bei anderen Protesten erlebt, die den jeweiligen Herrschenden unangenehm waren (z.B. Montagsdemos `89). Diese Reflexe zeigen uns, dass wir den Finger an genau der richtigen Stelle in die Wunde gelegt haben. Machen wir uns aber auch klar: Diese Reflexe sind und führen genauso automatisch in eine staatlich organisierte Aufstandsbekämpfung. Denn in deren Augen sind wir keine Bürger, sondern Feinde. Für die Staatsführung sind Menschen, die sich nicht „von oben“ gängeln lassen, generell ein Problem und sie tun alles, um einen „Flächenbrand“ gegen ihre Politik zu verhindern.


Mit eingeschleusten Provokateuren rechnen

Dazu zählen auch gesonderte geheimdienstliche Operationen am Rande unserer Proteste. Die Staatssicherheit schleust ganz gezielt dubiose Personen, V-Leute, Kriminelle etc. in unsere Versammlungen ein, die dann absichtlich mit kontraproduktiven Aktionen den Protest als gefährlich, strafbar oder sonstwie verachtenswert erscheinen lassen sollen. Deshalb ein wichtiger Tipp an alle Veranstalter: Ihr könnt solche Einschleusungsversuche nicht verhindern, also macht euch nicht verrückt damit, es zu versuchen. Mit ein paar einfachen Mitteln könnt ihr gezielte Provokationen innerhalb der Demo unwirksam machen:


  • Verteilt möglichst viele eigene Transparente und Plakate mit sinnvollen Botschaften an eure Teilnehmer, damit die wenigen kontraproduktiven Botschaften untergehen.
  • Prüft bitte gründlich die Inhalte der Transparente und Plakate, die eure Teilnehmer mitbringen. Wenn ihr es nicht tut, dann tun es später (mit großer Freude) Polizei und Medien, was eurer Demo todsicher schaden wird.
  • Weist eure Ordner vorab darauf hin, dass sie mit Provokateuren rechnen müssen. Solche Personen müssen sofort zur Ordnung gerufen und im Wiederholungsfall sofort aus der Versammlung ausgeschlossen werden.
  • Kündigt zu Beginn der Versammlung über Lautsprecher an, dass ihr alles, was nicht dem Zweck der Versammlung entspricht, nicht dulden werdet und jeder ausgeschlossen wird, der den Zweck eurer Versammlung bewusst untergraben will.
  • Achtet auf Personen, die vor Demobeginn noch ganz woanders, z.B. im Tross von Journalisten oder Polizei unterwegs waren und dann plötzlich bei euch auftauchen.
  • Achtet auf gezielte Ablenkungsmanöver von Polizeitrupps am Rande der Versammlung. Diese dienen meist dazu, suspekte Personen und Inhalte einzuschleusen oder Teilnehmer aus der Menge heraus festzunehmen.

Umgang mit der Systempresse

Der Umgang mit Journalisten diverser Presseorgane ist bei größeren Versammlungen ein schwieriges Thema. Vielen Leuten fällt es verständlicherweise schwer, ihre berechtigte Ablehnung nicht durch Pöbeleien kundzutun. Fordert eure Teilnehmer trotzdem immer wieder dazu auf, sich nicht provozieren zu lassen und sich nur auf das Thema der eigenen Versammlung zu konzentrieren. Pöbeleien sind genau das, worauf die Systempresse wartet. Natürlich soll keinem Teilnehmer eurer Versammlung das Recht auf freie Meinungsäußerung genommen werden, aber trotzdem sollte allen Teilnehmern klar sein, dass sie als Teilnehmer eben Teil eines Großen Ganzen sind und die Demo nur dann den gewünschten Erfolg haben kann, wenn wir Medien und Politik keine Angriffsfläche bieten. Ein paar Tipps dazu:

  • Kennzeichnet einen oder mehrere Pressesprecher mit „Medien“-Armbinde und gebt zu Beginn der Versammlung öffentlich bekannt, dass sich Journalisten ausschließlich an diese von euch benannten Pressesprecher zu wenden haben.

  • Durch das Bekanntgeben und Kennzeichnen ist dann auch für eure eigenen Teilnehmer klar, dass ihr bereits geregelt habt, dass die Presse das erfährt, was sie zu erfahren hat. Nicht mehr und nicht weniger.

  • Bietet euren eigenen Teilnehmern ggfls. ein „offenes Mikro“, so dass jeder, der wirklich etwas vernünftiges zu sagen hat, es dort auch tun kann.

  • Weist eure Ordner vorab ein, dass sie das Belästigen von Teilnehmern durch Journalisten und andere Subjekte zu unterbinden haben.

  • Gebt öffentlich zu Versammlungsbeginn bekannt, dass das Belästigungen von Teilnehmern durch Journalisten und andere Subjekte als strafbare Versammlungsstörung gewertet und sofort zur Anzeige gebracht wird.

Eine „angeschossene“ Staatsführung ist doppelt gefährlich

Mittlerweile pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass das Coronavirus nicht gefährlich ist und dass ausschließlich die völlig unnötigen Zwangsmaßnahmen der Staatsführung eine Krise verursacht haben. Das wurde Anfang Mai auch durch Experten des Bundesinnenministeriums (BMI) in einer sachlichen Analyse klar belegt. Dass die Behörden trotzdem mit ihren Zwangsmaßnahmen weiter machen, als wäre nichts geschehen, zeigt ganz deutlich, dass es ihnen nie um unsere Gesundheit ging, sondern etwas ganz anderes.


Fakt ist: Immer mehr Menschen erkennen die Hintergründe dieser selbstgemachten Krise unter dem Vorwand einer Gesundheitsgefahr, die niemals eine Gefahr war. Die Staatsführung ist „angeschossen“, sie verliert immer mehr den Boden unter den Füßen – und sie ist deshalb doppelt gefährlich! Denn je mehr die wirklichen Fakten auf den Tisch kommen und je mehr Bürger davon Wind kriegen, desto wütender schlägt die Regime um sich, um die Oberhand zu behalten. Deshalb wenden Politik und Medien einen altbekannten Trick an:

Sie stellen die Wahrheit einfach auf den Kopf, sie behaupten über ihre Gegner alles das, was auf sie selber zutrifft. So werden wir Bürger auf einmal zu Verschwörern, obwohl die Verschwörer in Amt und Würden sitzen. So nennen sie uns Bürger auf einmal Lügner, obwohl sie diejenigen sind, die 83 Millionen Menschen seit Wochen permanent belügen. Unsere Proteste sind auf einmal die Gefahr, obwohl es ihre Zwangsmaßnahmen sind, die unser aller Zusammenleben gefährden.


Teile und herrsche“? Nicht mit uns!

Wir müssen uns im Klaren darüber sein, dass uns die Mittel fehlen, um diese Verdrehungen in gleicher Weise massenhaft richtig zu stellen. Wir müssen damit klar kommen, dass es auch künftig viele falsch informierte Mitbürger geben wird, die uns als Verrückte oder Gefahr ansehen. Davon dürfen wir uns nicht beirren lassen. Die Regierung will, dass wir Bürger uns untereinander die Köpfe einschlagen, ganz nach dem Motto „Teile und herrsche“. Lasst euch auf dieses Spiel nicht ein! Bewahrt kühlen Kopf und verliert euch nicht in sinnlosen Debatten mit Leuten, die es nicht verstehen wollen. Konzentriert euch nur auf die Dinge, die einwandfrei belegt werden können. Baut keine falschen Feindbilder auf, bleibt offen und sachlich, überzeugt durch Fakten, das ist das Beste, was wir tun können.


Wer die medizinische Sinnlosigkeit des unverantwortlichen „Lockdowns“ und des nötigenden Maskenzwangs argumentativ untermauern will, dem sei hier noch mal die kostenlose PDF-Ausgabe der Express-Zeitung Nr. 32/2020 empfohlen, die ihr zum Selbstkostenpreis auch als Papierausgabe zum Verteilen vor Ort bestellen könnt. Verteilt diese Ausgabe während der Versammlung an neugierige Zuschauer! Wer anhand dieser Fakten begreift, dass niemals eine gesundheitliche Gefahr bestand, der wird dann auch die Zwangsmaßnahmen der Staatsführung richtig einordnen können – und hoffentlich schon bald mit uns für seine Rechte demonstrieren!


– bitte weiterleiten an Versammlungsleitungen –