AfD verlässt geschlossen Bundestag nach SPD-Entgleisung

Nach übelsten Beleidigungen und Bewerfungen haben Mitglieder der AfD-Fraktion am 12. September den Plenarsaal während der Generaldebatte kurzzeitig geschlossen verlassen. Unmittelbar zuvor hatte Johannes Kahrs, der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, die Partei in der Generaldebatte zum Haushalt heftig angegriffen: „Rechtsradikale in diesem Parlament sind unappetitlich.“ Die AfD habe nur „dumme Sprüche“ parat, keine Inhalte und keine Lösungen. „Man muss sich diese Traurigen da nur angucken“ und dann völlig unter der Gürtellinie: „Hass macht hässlich, schauen Sie in den Spiegel.“ Und als Gipfelpunkt der Frechheit in Richtung der Anständigen: „Das sind keine Patrioten.“

Dass kultivierte und rechtschaffene Leute derart Rüpelhaftes nicht über sich ergehen lassen brauchen, ist mehr als verständlich. Noch dazu, da der AfD bereits zuvor vom erfolglosen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz unter frenetischem Applaus seiner Genossen „Faschismus“ vorgeworfen wurde. Als weitere Entgleisung sprach Schulz von einem „Misthaufen“, auf den AfD-Chef Gauland gehöre.

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