Kommentar zu Vergesst Corona – Studiert Gender! von Peter Keis

Habe diesen ganzen Gender-Irrsinn mit den vielen von uns Steuerzahlern alimentierten
Gender-„Professorinnen“ mal beim hiesigen Dorf-Stammtisch angesprochen. Auch die Indokrination schon der Kindergarten-Kinder und der Schüler mit diesem Blödsinn. Obwohl auch Familienväter dabei waren, konnte keiner mit Gender was anfangen. Scheint es also in den hiesigen Schulen und Kindergärten entweder nicht zu geben oder die Kinder erzählen das zu Hause nicht. Wohne hier in Baden-Württemberg an der direkten Landesgrenze zu Bayern. Ist das Gendern eher was für die – hauptsächlich weiblichen oder vielen anderen Geschlechter – aus den wohlstandsverwöhnten linksgrünverwirrten Kreisen aus den größeren Städten?

Glaube nicht, daß diese steueralimentierten Gender-Beschäftigungsverhältnisse nach der Corona-Krise wegfallen. Da seien die Grünen und die Linken vor – so wie die SPD die Vetternwirtschaft bei der AWO weiter betreiben wird.

Da läßt man lieber die momentan so hochgelobten und für die Gesellschaft wirklich notwendigen Beschäftigten später den Bach runtergehen.

Gender -Professuren sind und bleiben für den angestrebten sozialistischen totalitären Parteienstaat einfach unverzichtbar, da systemrelevant und vor allem systemerhaltend. Schließlich kann man diese Leute nicht einfach auf die Kolchose zum Arbeiten auf dem Feld schicken! Dorthin kommen nur die Reichen, sofern sie nicht vorher nach den Vorstellungen mancher LINKEN erschossen wurden.