Kommentar zu Wie wir nicht aus der Krise kommen: mit Erbschafts- und Schenkungssteuern von Gerald

Linke meinen immer, Unternehmer haben den Großteil ihres Vermögens frei verfügbar am Konto und die Erben können dann im Erbfall einfach so 25% an den Staat abdrücken. In den allermeisten Fällen müssten Betriebe verkauft werden oder sich existenzbedrohend verschulden um diese Doppelsteuer zu bezahlen.
Zudem ist heute Kapital schneller als ein Sozi denken kann, die anvisierten Kapitalisten wären schnell mit ihrem Vermögen in einem anderen Land steuerpflichtig.
Typisch für die ausgefressenen Parteibonzen, die selbst noch nie einen Finger krumm gemacht haben.