„Einzelfälle“ im August 2018

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an „Einzelfällen“ kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilen, brutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort „No-go-Areas“ – zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

11. August 2018

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Polizei-Großeinsatz beendet nigerianischen Kindergeburtstag  
Am 11. August endete mit dem Einsatz von elf Streifenbesatzungen ein Kindergeburtstag in Gemmrigheim, zu dem eine nigerianische Familie rund 50 Landsleute eingeladen hatte. Im Vorfeld der Feier hatten die Veranstalter die Nachbarn mit Hinweiszetteln informiert und mitunter auch eingeladen. Gegen 16.10 Uhr war es einem der Nachbarn aber zu laut und er machte bei der Feier lautstark auf sich aufmerksam. In der sich aufheizenden Stimmung wurde ein Tisch umgeworfen und mehrere Flaschen gingen zu Bruch. Der 49-Jährige flüchtete nach Hause und verständigte die Polizei. Eingesetzte Polizeibeamte trafen vor Ort auf überwiegend uneinsichtige und zunehmend aggressivere Feiernde und konnten die Situation nur mit Unterstützung weiterer Streifenbesatzungen unter Kontrolle bringen. Ein alkoholisierter 37-Jähriger sollte aufgrund eins möglichen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zum Polizeirevier Bietigheim-Bissingen gebracht werden. Dagegen setzte er sich zur Wehr. Er musste schließlich gefesselt und in Gewahrsam genommen werden. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Hamburg: „Südländer“ und Afghane „nehmen sexuelle Handlungen vor“

Fall 1:
Am 11. August hat 30-jähriger Afghane eine 14-Jährige am Hauptbahnhof angesprochen. Das Mädchen hat sich dann zunächst entfernt und ging Richtung Mönckebergstraße. Der Täter folgte ihr und soll sie immer wieder in ein Gespräch verwickelt haben. Im Bereich eines Elektrofachmarkts soll er sie dann in einen Hauseingang gezogen und dort trotz Gegenwehr sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Anschließend verfolgte er die 14-Jährige, die mit der U-Bahn weiterfuhr und an einer Tankstelle schließlich um Hilfe bat. Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den polizeibekannten Schutzsuchenden fest. Die Ermittler führten ihn einem Haftrichter zu.
Fall 2:
Am Vortag (10. August) war eine 39-Jährige aus der U-Bahn ausgestiegen und ging zu Fuß durch den Hellbrookstieg, als ein Mann sie plötzlich von hinten attackierte und zu Boden brachte. Die 39-Jährige leistete erhebliche Gegenwehr und schrie um Hilfe. Der Täter ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete in Richtung Hellbrookstraße. Täterbeschreibung: circa 1.80 bis 1.85 Meter groß, „südländisches“ Erscheinungsbild.
Quelle: Polizei Hamburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

10. August 2018

Wiesbaden (Hessen): „Südländer“ überfallen und prügeln Taxifahrer ins Koma
Am 10. August  gegen 7.50 Ihr wurde ein Taxifahrer von zwei Männern zusammengeschlagen. Der 55-Jährige habe mit seinem Taxi am Straßenrand gehalten. Laut Angaben der Zeugen hätten zwei Männer am Fahrzeug gestanden. Einer setzte sich auf den Beifahrersitz des Taxis. Der zweite sei um das Fahrzeug herum gegangen, habe den Fahrer aus dem Fahrzeug gezerrt und anschließend auf ihn eingeschlagen und ihn getreten. Der Taxifahrer sei zu Boden gestürzt und bewegungslos liegen geblieben. Die beiden Männer seien in Richtung Innenstadt geflüchtet. Der Bereicherte wurde ins Krankenhaus verbracht. Täterbeschreibung: circa 1.85 bis 1.90 Meter groß, „südländische“ Erscheinungen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Geseke (NRW): Araber mit Schusswaffe überfällt Spielhalle
Kurz nach Mitternacht wurde am 10. August eine Spielhalle in der Mühlenstraße von einem Mann betreten. Er bedrohte die 59-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Da sie durch den Überfall geschockt war und nicht auf die Aufforderungen des Räubers reagierte, öffnete er selbst die Kasse und entwendete Bargeld in unbekannter Höhe. Anschließend flüchtete der Räuber zu Fuß in unbekannte Richtung. Er konnte von der Überfallenen wie folgt beschrieben werden: Zirka 1.70 Meter groß, arabisches Aussehen. Quelle: Kreispolizeibehörde Soest, Pressestelle

Oldenburg (Niedersachsen): Iraker sticht Patienten in Arztpraxis nieder – Opfer mit lebensgefährlichen Verletzungen in Klinik
Am 10. August musste nach einer blutigen Auseinandersetzung in der Hans-Fleischer-Straße ein 21-jähriger Syrer mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge war der 21-Jährige gegen 11.00 Uhr mit einem 23-jährigen irakischen Staatsangehörigen in den Räumen einer Arztpraxis in Streit geraten. Im Verlaufe der Auseinandersetzung zog der 23-Jährige ein Messer und fügte seinem Kontrahenten mehrere Messerstiche zu. Der tatverdächtige Iraker konnte noch am Tatort von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Quelle: Polizeiinspektion Oldenburg – Stadt / Ammerland, Pressestell

9. August 2018

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): „Wechselseitig begangene Körperverletzungsdelikte“ zwischen Syrern und Kurden mit Schwerverletzten
Am 9. August kam es im Bereich Alter Markt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Teilnehmern eines Informationsstandes und  drei syrischen Jugendlichen. An dem angemeldeten Informationsstand unter dem Motto „Freiheit für Öcalan“ kam es gegen 16.25 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den syrischen Jugendlichen und einigen der größtenteils türkischen Versammlungsteilnehmer. Die Auseinandersetzung mündete in  wechselseitig begangenen Körperverletzungsdelikten. Hierbei erlitten fünf Personen Verletzungen, die zum Teil eine stationäre Krankenhausaufnahme erforderlich machten. Zum Tatablauf gibt es unterschiedliche Schilderungen. Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Quelle: Polizeirevier Magdeburg
Anmerkung: Im Prinzip ist es nicht erwähnenswert, wenn sich solche Leute im Rahmen „wechselseitig begangener Körperverletzungsdelikte“ ins Krankenhaus prügeln, sieht man höchstens von den Kosten ab, die derartige Bereicherungen verursachen. Dieser Fall soll jedoch aufzeigen, dass solche „Schutzsuchende“ genau die Zustände hier mit herein schleppen, vor denen sie in asylbetrügerischer Absicht vorgaben, geflohen zu sein.

Weißenburg (Bayern): „Südländer“ präsentiert Kind aus Gebüsch heraus Penis
Am 9. August trat ein Exhibitionist gegenüber einem Kind auf. Das spätere Opfer fuhr mit dem Fahrrad auf dem Gehweg zwischen Hattenhof und Weißenburg. Gegen 14.00 Uhr trat ein Mann aus dem Gebüsch und zeigte sich dem Kind in schamverletzender Weise. Sofort ergriff das Mädchen die Flucht. Erst einige Stunden später vertraute sie sich ihrer Mutter an, die umgehend die Polizei verständigte. Beschreibung des Täters: circa 25 bis 35 Jahre alt, etwa 1,70 – 1,75 Meter groß, „südländisches“ Aussehen, dunkler Vollbart. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Potsdam (Brandenburg): Mann mit „bräunlicher Hautfarbe“ will sich an Kindern vergreifen
Am 9. August liefen zwei acht- und zehnjährige Mädchen die Heinrich-Mann-Allee entlang. An der Ecke Heimrode wurden beide Schwestern von einem ihnen unbekannten Mann angesprochen. Dieser verwickelte die Kinder in ein kurzes Gespräch, sodass diese stehenblieben. Unter einem Vorwand strich er mit seiner Hand schließlich über die Hose des zehnjährigen Mädchens im Gesäßbereich. Beide Mädchen sind daraufhin nach Hause gerannt, wo sie die Begebenheit  ihrer Mutter berichteten. Die Mutter informierte sodann die Polizei über den Vorfall. Die Kriminalpolizei nahm sich dessen an und begann noch am gestrigen Abend, den Sachverhalt aufzunehmen und befragte die Kinder, die den Mann mit „bräunlicher“ Hautfarbe beschrieben. Quelle: Polizei Brandenburg

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Palästinenser reist als „Italiener“ mit gefälschten Papieren aus „unsicherer“ Schweiz ein – stellt „erfolgreich“ Asylantrag
Am 9. August gegen 1:00 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Weil am Rhein die Insassen eines Flixbusses aus Italien nach der Einreise aus der Schweiz. Dabei stellten sie bei einem angeblich 31-jährigen Italiener eine total gefälschte italienische Identitätskarte fest. Bei seiner Durchsuchung wurde dann sein ihm rechtmäßig zustehender Reisepass aufgefunden. Es handelte sich um einen 27-jährigen Palästinenser. Nachdem der Mann ein Schutzersuchen äußerte, wurde er zur Asylantragstellung an die Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe weitergeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein
Anmerkung: „Schöner“ kann das Recht auf Asyl wohl nicht mehr missbraucht werden. So etwas erhöht die Sogwirkung auf weitere Ganoven.

Chemnitz (Sachsen): „Jugendliche“ mit „dunklem Teint“ verüben gleich zwei Raubüberfälle
Überfall 1:

Am 9. August gegen 2.20 Uhr lief ein 16-Jähriger in Richtung Annaberger Straße. Plötzlich wurde er von drei „Jugendlichen“ mit dunklem Teint geschlagen und getreten. Währenddessen durchsuchten sie seine Taschen, nahmen sein Portmonee an sich und ließen zunächst von ihrem Opfer ab. Kurz darauf kam es in Höhe der Annaberger Straße erneut zu einer Konfrontation, bei dem das Trio den 16-Jährigen erneut schlug und trat. Der Jugendliche begab sich nach der Anzeigenerstattung zur Behandlung in ein Krankenhaus.
Überfall 2:
Gegen 2.40 Uhr kam es in der Theaterstraße zu einem ähnlichen Vorfall. Zwei 17-Jährige wurden von einer Gruppe Jugendlicher angesprochen. In der Folge schlugen und traten mehrere Personen aus der Gruppe die beiden 17-Jährigen und forderten Bargeld. Letztlich nahmen sie den beiden eine Tasche samt Geldbörse ab. Beides wurde durch Polizeibeamte im Umfeld aufgefunden. Es fehlten jedoch rund 50 Euro Bargeld. Die beiden 17-Jährigen mussten in einem Krankenhaus behandelt werden.
Täterbeschreibung: Die Angreifer wurden jeweils als Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren beschrieben. Sie hatten dunkle Haare, einen dunkleren Teint und sprachen deutsch mit Akzent.
Quelle: Polizeirevier Chemnitz-Nordost 

8. August 2018

Bad Segeberg (Schleswig-Holstein): Türken schlagen und stechen aufeinander ein – 24 Streifen und acht Rettungswagen im Einsatz – Polizist gebissen
Am 8. August gegen 19.00 Uhr wurde der Polizei durch eine Zeugin ein lautstarker Streit gemeldet. Beim Eintreffen stellten die Beamten eine Personengruppe türkischer Abstammung von ungefähr zehn Personen fest, die gerade massiv aufeinander einschlugen. Zudem erschienen weitere Personen, die sich feindselig gegenüberstanden. Die Einsatzleitstelle beorderte 24 Einsatzwagen zum Einsatzort. Zur Behandlung der Verletzten fanden sich in Summe acht Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Organisationsleiter des Rettungsdienstes ein. Es wurden sechs Personen verletzt, zwei hiervon schwer durch Stiche. Drei Personen trugen leichte Verletzungen durch Messerstiche davon. Durch den Biss eines der Beteiligten wurde ein Polizeibeamter verletzt. Eine Person erlitt einen Herzinfarkt. Alle Verletzten kamen zunächst in umliegende Krankenhäuser. Die Beamten nahmen vor Ort sieben Personen vorläufig fest. Diese wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg, Pressestelle

Oranienburg (Brandenburg): Zugedröhnter Iraner will „Gleise positiv beeinflussen“ – S-Bahn muss Notbremsung vornehmen 
Ein 25-jähriger Iraner setzte sich am 8. August gegen 18.15 Uhr am S-Bahnhof mehrfach ins Gleisbett, wobei seine Beine auf den Schienen lagen. Eine einfahrende S-Bahn musste eine Gefahrenbremsung einleiten, um eine Verletzung der Person zu verhindern. Erst nachdem Passanten den Mann auf den Bahnsteig gezogen hatten, konnte die S-Bahn einfahren. Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurde er auf Alkohol- und Drogenkonsum getestet. Der Alkoholtest verlief negativ, jedoch schlug der Drogenschnelltest positiv auf Cannabis an. Bei dem Iraner wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Als Motivation gab er an, dass er die „Gleise positiv beeinflussen wollte“. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er nach Hause entlassen, die Kriminalpolizei befasst sich nun mit dem Fall. Quelle: Polizei Brandenburg

Gera (Thüringen): Syrer tritt randalierend auf Autos ein und wirft 21 Mülltonen um
Ein Zeuge wurde am 8. August gegen 2.00 Uhr offensichtlich aufgrund des Lärmes auf einen Mann aufmerksam, welcher durch die Schülerstraße lief und von mehreren Fahrzeugen die Außenspiegel abtrat. Die sofort eingesetzten Beamten konnten den mit knapp 1,3 Promille alkoholisierten Sachbeschädiger festnehmen. Es handelt sich um einen 25-jährigen Syrer, welcher gegenüber den Beamten die begangenen Straftaten zugab. Insgesamt beschädigte der „Schutzsuchende“ sieben Fahrzeuge und warf 21 Mülltonnen um. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

7. August 2018

Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg): „Südländer“ und Komplizin überfallen 38-Jähriger – Opfer zusammengeschlagen und ausgeraubt
Ein verletzter Mann wurde am 7. August im Krankenhaus ärztlich behandelt. Weil der 38-Jährige zuvor überfallen worden war, wurde die Polizei über den Vorfall informiert. Zur Klärung des Vorfalls, der sich in der Wetzgauer Straße gegen 4.15 Uhr ereignet habe, bittet die Kriminalpolizei Aalen um Zeugenhinweise. Das Opfer wurde den Schilderungen nach auf der Straße von einer Frau angesprochen und sei zeitgleich von hinten angegriffen worden. Noch auf dem Boden liegend wurde er mehrfach geschlagen. Auch sein mitgeführtes Bargeld sei dabei entwendet worden. Bei dem Haupttäter soll es sich um einen 1,75 Meter großen kräftigen Mann mit südländischem Aussehen gehandelt haben. Von der Komplizin liegt keine Personenbeschreibung vor. Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Öffentlichkeitsarbeit

Rosenheim (Bayern): Afrikanische Schutzsuchende vergewaltigen gemeinsam junge Frau
Am 7. August konnten nach einem Zeugenhinweis zwei afrikanische Vergewaltiger festgenommen werden. Den beiden somalischen Asylbewerbern wird zur Last gelegt, am frühen Freitagmorgen, 3. August , eine Frau aus Rosenheim vergewaltigt zu haben. Sie wurden heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des Tatvorwurfs der gemeinschaftlichen Vergewaltigung und der gefährlichen Körperverletzung dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der erließ Haftbefehle, die beiden 27 und 30 Jahre alten Schutzsuchenden kamen in Untersuchungshaft. Quelle: Polizei Bayern

6. August 2018

Bergisch Gladbach (NRW): Migrant setzt Flüchtlingsunterkunft in „suizidaler Absicht“ in Brand – sieben Personen in Klink gebracht
Am 6. Juni sind bei einem Brand in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung acht Menschen verletzt worden. Ein 29-jähriger Migrant wurde vorläufig festgenommen, denn der Mitarbeiter des Wachdienstes wurde um 20.30 Uhr durch einen Feuermelder auf ihn aufmerksam. Er bemerkte eine starke Rauchentwicklung in einem Zimmer im Erdgeschoss. Mit Unterstützung von anderen Hausbewohnern drang er in das Zimmer ein und brachte den 29-Jährigen ins Freie. Der 29-Jährige, der 24-jährige Wachmann und sechs weitere Personen mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat der 29-Jährige in suizidaler Absicht Inventar in seinem Zimmer in Brand gesetzt. Deshalb ermittelt die Polizei wegen besonders schwerer Brandstiftung gegen ihn. Quelle: Kreispolizeibehörde Rheinisch, Pressestelle
Anmerkung: Verschiedene Medien berichten mittlerweile von bis zu neun Schwerverletzten. Zur Statistik „Brandanschläge auf Migrantenunterkünfte“ reiht sich ein weiterer Fall.

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Syrer nach Bränden in Flüchtlingsunterkünften in Untersuchungshaft
Ein 24 Jahre alter Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in der Hochdorfer Straße steht im Verdacht, dort am Freitag gleich zwei Brände gelegt zu haben.
Brandstiftung 1:
Zunächst war am 3. August in der Unterkunft gegen 14.30 Uhr ein Zimmer im Erdgeschoss in Brand. In dem Einzelzimmer brannte das Bett. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich in dem Gebäude mehrere Personen auf. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro. Da das Erdgeschoss vorläufig nicht bewohnbar ist, wurden die betroffenen Bewohner anderweitig untergebracht.
Brandstiftung 2:

Gegen 18.00 Uhr brannte in einem unbewohnten Zimmer im ersten Obergeschoss des gleichen Gebäudes wiederum eine Bettmatratze. Das Feuer wurde rechtzeitig entdeckt und gelöscht. Als der Brand ausbrach, hielten sich keine Personen im Gebäude auf.
Brandstiftung 3:
Ein erster Tatverdacht richtete sich am Freitagabend gegen einen 24-jährigen Syrer, der das Einzelzimmer bewohnte. Er zeigte sich in seiner Vernehmung geständig, die Brände gelegt zu haben. Vermutlich waren „psychische Probleme“ der Auslöser. Ob der Mann auch für einen Brand in einer anderen Unterkunft in der Patronatstraße am Abend des 23. Mai 2018 verantwortlich ist, werden die weiteren Ermittlungen zeigen. Er wohnte dort zu diesem Zeitpunkt. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg, Pressemeldung vom 6.08.2018
Anmerkung: Zur Statistik „Brandanschläge auf Asylunterkünfte“ reihen sich weitere Fälle.

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): 39-Jährige von Dunkelhäutigem sexuell belästigt
Eine 39-Jährige war am 6. August gegen 19.50 Uhr auf dem Fußweg in Richtung Bissingen unterwegs. Hinter ihr ging einer der Verdächtigen und hörte über sein Mobiltelefon laut Musik. Als sie ihn passieren ließ, sprach er sie in englischer Sprache an. Auf ein Gespräch ließ sie sich nicht ein. Aus der Gegenrichtung kam ein weiterer Fremder hinzu, der den anderen begrüßte. Beide Männer standen so beieinander, dass die 39-Jährige nicht weitergehen konnte. Plötzlich versuchte der zweite Mann ihr unter den Rock zu greifen. Sie wich jedoch sofort aus und rief um Hilfe, worauf sich die beiden entfernten. Eine Fahndung verlief negativ. Täterbeschreibung: Beide Männer haben eine dunkle Hautfarbe. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Waren Müritz (Mecklenburg-Vorpommern): 15-Jährige von Südländern sexuell belästigt
Am 6. Juli gegen 21.00 Uhr fuhr eine 15-Jährige in Waren (Müritz) mit ihrem Fahrrad, als ihr auf Höhe eines Autohauses zwei Männer zu Fuß entgegen kamen und sie nach dem Weg zu einer Einkaufsmöglichkeit fragten. Sie stoppte ihr Rad und erklärte den beiden den Weg. Anschließend habe das Mädchen wieder auf ihr Rad steigen wollen. Dabei hätte ihr einer der unbekannten Tatverdächtigen mit der Hand an das Gesäß, der andere ihr mit der Hand an die Brust gefasst. Beide Männer entsprachen der Beschreibung des Mädchens nach einem südländischen Phänotypus und sprachen mit Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg, Pressestelle

Berlin: Mehrfach abgeschobener Intensivtäter kehrt ständig zurück – rast mit 100 km/h in 30 km/h-Zone in Mutter mit Kind  
Seit 6. August steht ein dauerkrimineller Asylbetrüger wegen versuchten Doppelmordes vor Gericht. Am 21. September 2017 raste er laut Anklage in einem 3er BMW mit 100 km/h durch die Stadt. Frontal erfasst er eine Mutter (27) und ihre Tochter (5), die gerade zum Kindergarten gingen und bei Grün die Straße überquerten. Erlaubt sind an dieser Stelle 30 Stundenkilometer. Mutter und Kind wurden 15 Meter durch die Luft geschleudert. Die Frau erlitt Mehrfachbrüche von Wirbelsäule, Armen, Beinen, Becken und Hirnverletzungen. Helfer hielten sie anfangs sogar für tot. Das Kind bekam alles mit, schwebte mit Bein- und Beckenbruch ebenfalls in Lebensgefahr. Zur Vorgeschichte: Der Intensivtäter war zuvor schon polizeibekannt. Der Serbe lebte seit 1991 in Berlin. Obwohl seine Asylanträge immer wieder abgelehnt und er mehrfach abgeschoben wurde, kam er stets wieder zurück. Er wird mit mehreren falschen Namen geführt, hatte gefälschte Dokumente und war dauernd straffällig. So kam er im Juni 2017 auf Bewährung aus dem Gefängnis, nachdem er mehr als fünf Jahre Haft für schweren Bandendiebstahl ausgefasst hatte. Abgeschoben wurde er im August 2017 – schon im September war er wieder da. Im selben Monat kam es zu dem schrecklichen Unfall. Kurz darauf wird Djordje S. von Polizisten überwältigt. Er schlug und trat um sich, hatte über zwei Promille intus, keinen Führerschein und der BMW gehörte ihm auch nicht. Bei dem Einsatz wurde ein Polizist verletzt und ein Polizeiauto demoliert. Quelle: bild.de

5. August 2018

Dachau (Bayern): Mann mit „dunklem Teint“ überfällt 38-Jährige und will „sexuelle Handlungen“ an ihr vollziehen.
Die Bürokauffrau war am 5. August gegen 3.15 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als sie in der Ludwig-Thoma-Straße unvermittelt von hinten gepackt und zu Boden gerissen wurde. Der Täter versuchte anschließend mit Gewalt, sexuelle Handlungen an der 38-Jährigen zu vollziehen. Durch heftige Gegenwehr seines Opfers ließ er jedoch vorzeitig von der Frau ab und flüchtete zu Fuß. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter erbrachte bislang keinen Erfolg. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen und sucht nun nach dem Unbekannten. Der Mann war etwa 30 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß. Der Teint wird als dunkel beschrieben, der Täter sprach sehr schlecht Deutsch. Quelle: Polizei Bayern 

Paderborn(NRW): Polizeibekannter Afrikaner versucht erneut Frau zu vergewaltigen
Am 5. August versuchte ein 18-jähriger Mann aus Sierra Leone, der ohne festen Wohnsitz im Raum Holzminden lebt, erneut eine Frau zu vergewaltigen. Laut bisherigen Ermittlungen der Polizei soll der Tatverdächtige gegen 10.25 Uhr das Opfer, eine 65-jährige Frau, in einem Hauseingang an der Königstraße festgehalten und sexuell belästigt haben. Die Frau wehrte sich und schrie um Hilfe. Der Tatverdächtige stieß die 65-Jährige zu Boden und berührte sie weiter unsittlich. Ein Anwohner (35) eilte der Frau zu Hilfe und hielt den Tatverdächtigen fest. Eine andere Anwohnerin alarmierte die Polizei. Der 18-Jährige wurde am Tatort festgenommen. Gegen den Mann aus Sierra Leone liegen bereits in anderen Städten Anzeigen wegen ähnlicher Taten vor. Quelle: Kreispolizeibehörde Paderborn, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hoffenheim (Hessen): Multikulturelle Serienbereicherungen auf Volksfesten – Frauen sexuell belästigt und niedergeschlagen – Mann schwer verletzt
Bad Soden am Taunus / „Neuenhainer Kerb“: 4. und 5. August
Fall 1:
Gegen 23.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine 18-Jährige aus Bad Soden durch einen zunächst unbekannten Täter sexuell belästigt worden war, indem er im Vorbeigehen gezielt in den Po gekniffen hatte. Durch die Belästigte und weitere Zeugen konnte der Beschuldigte, ein 19-jähriger Syrer, identifiziert werden.
Fall 2 und 3:
Im Rahmen der Anzeigenaufnahme meldeten sich zwei 16-jährige Mädchen aus Bad Soden und Schwalbach, die ebenfalls durch den 19-Jährigen auf dieselbe Art belästigt worden waren. Der Schutzsuchende erhielt einen Platzverweis für das Festgelände. Dennoch kehrte er kurz darauf zurück und wurde schließlich zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam genommen.
Fall 4:
Nur wenig später, gegen 2.30 Uhr, kam es ebenfalls in der Nähe des Festplatzes zu einer Auseinandersetzung zwischen Besuchern der Kerb und einer Gruppe von mehreren jungen Männern. Einer der Angreifer zeigte sich besonders aggressiv und stieß schließlich drei Frankfurterinnen im Alter von 17 bis 19 Jahren zu Boden. Alle drei erlitten dadurch Verletzungen. Der als südländisch und mit „Sidecut“ beschriebene Angreifer und seine Kumpanen flüchteten.
Flörsheim am Main / Wickerer Weinfest: 5. August
Fall 5:
Nach dem Besuch des Wickerer Weinfests wurde ein 17-jähriger Flörsheimer Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Der junge Mann war mit Freunden auf dem Heimweg. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von jungen Männern. Einer aus der Gruppe versetzte dem Geschädigten einen heftigen Schlag mit einer Glasflasche ins Gesicht. Der Flörsheimer erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Täter und seine Begleiter flüchteten. Es soll sich um eine Gruppe von vier bis sieben Männern im Alter von circa 18 Jahren gehandelt haben, die als Südländer beschrieben wurden.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

4. August 2018

Brakel (NRW): Frau schlägt Grapscher mit „dunklem Teint“ durch beherzten Tritt in Flucht
Am 4. Juli um 0.05 Uhr ging eine Frau durch eine Gasse zum Parkplatz hinter der ehemaligen Gaststätte „Zum Löwen“. Aus Richtung Parkplatz kam ihr ein Mann entgegen. Die Frau wurde von dem Mann festgehalten und an der Brust und im Intimbereich begrapscht. Durch einen Tritt konnte sie sich befreien und flüchten. Der Täter soll 18 bis 20 Jahre alt gewesen sein und einen dunklen Teint gehabt haben. Weiterhin soll er auffällig groß, ca. 1,95 Meter, gewesen sein. Quelle: Kreispolizeibehörde Höxter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Gera: Multikulturell „Auseinandersetzung“ erfordert Großeinsatz der Polizei
Am 4. Juni gegen 1.10 Uhr kam es im Bereich der Reichsstraße in Gera zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen verschiedener Nationalitäten. Die genauen Tatumstände sowie der Anlass für Streitigkeit sind derzeit noch unbekannt und Gegenstand der Ermittlungen. Durch den Einsatz mehrerer Streifenwagen konnte die Situation vor Ort beruhigt werden. Mehrere Personen erhielten Platzverweise. Quelle: Landespolizeiinspektion Gera, Pressestelle

3. August 2018

Nordhausen (Thüringen): 21-Jähriger von sechs „Flüchtlingen“ schwer verletzt
Am Abend des 3. August kam es im Bereich der Wolfstraße in Nordhausen zu einer körperlichen Auseinandersetzung, an der mehrere Männer beteiligt waren. Eine Gruppe von circa sechs Migranten griff aus bisher ungeklärter Ursache einen 21-Jährigen an. Dieser wurde mit einer Flasche vor den Kopf geschlagen und mit einem Messer verletzt. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Nordhausen

Limburg (Hessen): „Rumänen ohne festen Wohnsitz in Deutschland“ überfällt und bedroht zwei Frauen mit Messer
Nachdem ein zunächst unbekannter Täter innerhalb drei Stunden zwei Raubtaten in der Limburger Innenstadt begangen hatte, konnte er von zwei beherzt agierenden Beamten der Bundespolizei dingfest gemacht werden.
Raub 1:
Gegen 6.15 Uhr befand sich eine 40-jährige Limburgerin auf einem Weg, als ihr ein unbekannter Mann entgegen kam und sie mit einem Küchenmesser bedrohte. Unter der Aussage „Money and Coins“ forderte der Unbekannte die Herausgabe von Geld, woraufhin die 40-Jährige ihm 15 Euro übergab. Anschließend flüchtete der Täter.
Raub 2:
Gegen 9.30 Uhr befand sich eine 80-jährige Dame auf dem Nachhauseweg und trug zwei Taschen mit sich, als der Seniorin ein Mann entgegen kam, der ihr ein Messer vorzeigte und sie ansprach. Da die Dame den Unbekannten nicht verstand und nicht reagierte, versuchte der Täter ihr die beiden Taschen zu entreißen, wogegen sich die Seniorin wehrte. Hierauf schnitt der Unbekannte die Griffe der Taschen durch, in denen sich Bargeld sowie persönliche Gegenstände der 80-Jährigen befanden und flüchtete damit. Das Opfer traf unmittelbar nach der Tat auf zwei Männer, bei denen es sich um zwei Beamte der Bundespolizei handelte, die in ziviler Kleidung privat unterwegs waren. Nur kurze Zeit später kam in der Straße „Im Schlenkert“ ein Mann aus einem Gebüsch heraus, der von seinem Aussehen her der Beschreibung des Flüchtigen entsprach. Hierauf überwältigten die beiden Polizisten den Mann und hielten ihn bis zum Eintreffen ihrer Kollegen fest. Der Täter, ein 21-jähriger Mann aus Rumänien ohne festen Wohnsitz in Deutschland hatte die zuvor bei dem Überfall auf die Seniorin erbeuteten Gegenstände mit sich. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen.

Polizei Halle/Saale (Sachsen-Anhalt): Frau von Dunkelhäutigem überfallen – Opfer nach Messerangriff im Krankenhaus
Am 3. August gegen 9.30 Uhr wurde eine Frau in einer Wohnung in Halle-Trotha von einem unbekannten Täter mit einem Messer bedroht. Der Täter forderte unter Gewaltanwendung Bargeld. Sein Opfer wurde mit dem Messer mehrfach am Oberkörper verletzt. Der circa 1,90 Meter große Täter mit dunkler Hautfarbe flüchtete anschließend mit dem Handy des Opfers vom Ort des Geschehens. Eine Suche im Umfeld des Tatortes verlief negativ. Die 42-Jährige kam zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: focus.de

Wiesbaden: Passant aus achtköpfiger „Personengruppe“ heraus mit Reizgas besprüht und verletzt
Am 3. August gegen 3.00 Uhr wurde ein 22-jähriger Mann aus einer Gruppe von etwa acht Personen heraus mit einem Reizstoff besprüht. Dabei erlitt er Gesichtsverletzungen. Nach dem Angriff flüchtet die Personengruppe in unbekannte Richtung. Der mutmaßliche Täter, der den Reizstoff eingesetzt haben soll, wurde als 14 bis 16 Jahre alt, circa 1,50 Meter groß, vermutlich afghanischer Herkunft beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

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