Erneut Brandanschlag auf Auto eines AfD-Abgeordneten in Berlin

Die Serie der linksetremistisch motivierten Anschläge gegen Politiker der AfD in Berlin reißt nicht ab. Anfang des Monats brannte das Fahrzeug einer Kommunalpolitikerin im Berliner Bezirk Lichtenberg nach einem Brandanschlag völlig aus, in der vergangenen Nacht fiel das Fahrzeug des Parlamentarischen Geschäftsführers der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus Berlin im Berliner Bezirk Schöneberg ebenfalls einen Brandanschlag zu Opfer und wurde zerstört.
Diese jüngsten Taten setzen eine nicht enden wollende Serie von Anschlägen gegen AfD-Politiker in Berlin fort. Der Rot-Rot-Grüne Senat sieht diesem Treiben tatenlos zu und verweigert ein konsequentes Vorgehen zur Aufklärung dieser Straftaten. Nicht einmal zu einer Verurteilung dieser direkten Angriffe gegen die fundamentalen Strukturen der Demokratie kann man sich seitens der regierenden Parteien durchringen. Es drängt sich nach und nach der Eindruck auf, als wäre das Interesse an einer Ermittlung der Täter seitens des Berliner Senats eher gering. Auch das Fehlen einer klaren Stellungnahme seitens des Regierenden Bürgermeisters und/oder des Berliner Innensenators hinsichtlich einer Distanzierung zu diesen Tätern lässt mehr Fragen offen als Antworten seitens dieser beiden Personen geliefert werden.
Bereits im März hatte es einen Brandanschlag auf das Auto eines EU-Parlamentariers der AfD im Berliner Bezirk Charlottenburg gegeben, in der selben Nacht wurde das Haus des innenpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion im deutschen Bundestag mit Farbbeuteln beworfen.
All diese Taten stehen offensichtlich im Zusammenhang mit den immer wieder von Vertretern der Altparteien gegen die AfD und ihre Mitglieder initiierte Hass- und Hetzkampagnen, die bei bestimmten Gruppen von Gefolgsleuten auf offene Ohren stoßen und zur Begehung von Straftaten als mutmaßlich moralische Legitimation dienen.