Kommentar zu „Wir sollten einen Gang herunterschalten“ von Erwin der Querdenker

Herr Meuthen hat wohl gehofft, im Windschatten der Coronakrise dieses „Gedankenexperiment“ unauffälliger platzieren zu können und nicht mit diesen heftigen Gegenreaktionen der AfD-Parteifreunde gerechnet. Anstatt den Erfolg der AfD im Osten und gerade durch Herrn Höcke als eine große Chance zu sehen, werden gleich wieder die Messer gesetzt, damit dieser Erfolg nicht am Ende zu einem noch größeren Erfolg 2021 für die AfD wird.

Es ist doch gerade dieser unglaubliche Wahlerfolg von den Landesverbänden der AfD in Brandenburg, Sachsen und Thüringen, der die Kartellparteien nun erzittern und sie unterhalb der Gürtellinie, in unlauterer Form, operieren lässt.
Das Feindbild Nr. 1 für unsere Apparatschiks ist hierbei nicht unerwartet Björn Höcke.

Sie haben nämlich Angst davor, dass der Funke dieses AfD-Erfolges auch zu den westdeutschen Bundesländern übergreifen könnte.

Die ostdeutschen Landesverbände müssen nicht herunterfahren, sie sind in dieser internen Verwerfung gar nicht erst hochgefahren, sie sind nur sehr irritiert über dieses Narrenspiel von Herrn Meuthen und müssen dieses „gedankliche“, öffentlich gemachte „Brainstorming“ als einen Angriff auf die Einheit der Partei sehen.