Kommentar zu Ein schmaler Grat von infaustumveritas

Werter Herr Hinz, (2)
Daß solche Volksabstimmungen nicht durch Meinungsumfragen zu ersetzen sind, sollte auch jenen klar sein, die nicht nur ihre Stimme abgegeben haben (damit die Administration für sie spricht), sondern die auch alles gutheißen, was von dieser Adm. kommt (ich habe mich Letztens geschämt, daß ich diese Menschen „Schlafmichel“ genannt habe und hochmütig war – dafür möchte ich um Entschuldigung bitten). Wer klaglos eine unangemessene Steuerlast trägt, deren Einzelposten dann, man muß es so sagen, verschleudert werden (Hier sei ein Herr Fischer, Ex-BmdÄ, zitiert: egal, was mit dem Gelde passiert – die Hauptsache ist es, daß es D nicht hat) und denen dadurch vorenthalten wird, die in gutem Glauben an eine gerechte Verteilung diese enormen Obuli abgetreten haben. Das einzige, das man den Menschen in D vorwerfen kann, ist die Tatsache, daß sie der Adm. nicht auf die Finger geschaut haben und nötigenfalls draufgehauen. Das kann sich u.U. nun rächen, denn eine Adm. , der man keine Grenzen aufzeigt, die wird immer dreister – das ist wie bei Kindern! Ich denke, daß die Adm. in D infantile Züge aufweist und deshalb glaubt, die Bürger wie Unmündige behandeln zu können.