Links-Grün propagiert weiter Einlass von Migranten

Die Regierungen von Ungarn, Tschechien, Russland, Südkorea, Taiwan, ja selbst die von Madagaskar, haben nach Bekanntwerden der Ausbreitung des Corona-Virus schnell reagiert und ihre Staatsgrenzen für Ausländer geschlossen. So haben sie ihre Bevölkerung weitestgehend vor der Verbreitung des Virus geschützt, die Zahl der Erkrankten in diesen Ländern ist in Relation zur Bevölkerung sehr gering. Flankiert von ergänzenden Maßnahmen wie umfangreichen Tests und Quarantäne von erkrankten Personen wurden so die Menschen in den Ländern, anders als hierzulande, umfangreich abgesichert. Auf die skurrile Idee, den Einlass von Migranten zu fordern, kommt in jenen Ländern niemand. Derlei Forderungen würden mutmaßlich auch auf wenig Zuspruch in der Bevölkerung stoßen.
In Deutschland aber gibt es nach wie vor linke und grüne Politiker, die trotz der aktuellen Ausbreitungszahlen des Virus nach wie vor den Einlass von Migranten trotz der erhöhten Infektionsgefahr unverdrossen propagieren. Auch die Oberen der christlichen Kirchen hören nicht auf, ins gleiche Horn zu stoßen und politisieren nach wie vor mit der identischen Forderung. Dabei hätten sie gerade jetzt mehr denn je mit der Seelsorge der verunsicherten Menschen hierzulande genug zu tun. Doch wieder einmal lassen die die Gläubigen im Stich – und monieren im nächsten Moment die hohe Zahl der Kirchenaustritte.
Die linken und grünen Politiker hierzulande sind sich sicher, dass ihre Forderungen in Kürze umgesetzt und Migranten ins Land geholt werden, sei es auf dem Land- oder auch auf dem Luftweg. Sie unterbreiten nämlich schon Vorschläge, wie die Neuankömmlinge unterzubringen sind: es gibt derzeit viele nicht ausgelastete Hotels, sagt zum Beispiel der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt. Dort könnten sie dann untergebracht werden. Behrendt will auch, dass Berlin selbsttätig Migranten von den griechischen Inseln nach Deutschland holt. Per Flugzeug. Im Widerspruch zu der Entscheidung des zuständigen Bundesinnenministers.