Rauchzeichen aus dem Urlaub (8): Geistwesen in Niedersachsen

Ein Artikel von FRAGOLIN

von LePenseur

Die KRONE berichtet:

„Elfenbeauftragte“ soll Autobahn-Unfälle stoppen

Melanie Rüter nimmt beruflich „Kontakt zu Naturgeistern, Elementar- und Erdwesen“ auf, erklärt die „Elfenbeauftragte“. Klingt esoterisch, ist aber eine gefragte Profession – zumindest bei der Landesbehörde für Straßenbau im deutschen Niedersachsen. Sie hat – das Wiener KH Nord lässt grüßen – die Energetikerin zu Rate gezogen, damit diese gemeinsam mit der „Tierkommunikatorin“ Marion Lindhof eine Unfallserie auf der Autobahn A2 unweit von Braunschweig beendet.

Das lassen wir mal jetzt so stehen … … ehrlich: was soll man dazu auch schon sagen?

Kommentarposter »NilAdmirari« bringt’s auf den Punkt:

Ich hab eindeutig was falsches gelernt. Ehrliches Arbeiten ist was für unsere rechte Unterschicht – aber Geld und Wohlstand bekommt (nicht verdient) man mit feinstofflicher, überwiegend nicht wiederholbarer, nicht belegbarer Luft- und Lichtarbeit – das entsprechende Parteibuch vorausgesetzt.
So ist es! Wenn an ebenso präpotente wie geistig minderbemittelte Invasoren in unsere Sozialsysteme verzückt — »Wir schaffen das!« — Teddybären verschenkt werden, an Universitäten Genderismus-Lehrstühle eingerichtet werden, zum Studienplan Seminare über »feministische …« verpflichtend vorgeschrieben sind, unterlassene »Innen« in einer Dissertation oder Diplomarbeit zu drastischem Punkteabzug führen, dann sind auch Elfenbeauftragte (oder heißt es-beauftragtInnen?) ganz okay.
Mitteleuropa im Verfallsmodus.

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