Erneut Brandanschlag auf Kommunalpolitikerin der AfD

Das gewaltbereite und gewaltbejahende linksextreme Spektrum hat bekanntermaßen einen seiner Schwerpunkte in Berlin. In Berlin wiederum finden jene Leute im Bezirk Lichtenberg ganz besondere Unterstützung. In der Bezirksverordnetenversammlung (BVV), einer Art kommunalen Parlament, gibt es sowohl bei den Kommunisten wie auch in der SPD zahlreiche Vertreter, die sich bis heute nicht klar von den ausgeübten Gewalttaten jener Gruppen distanziert haben. Ganz im Gegenteil, wachsweich laviert man sich um klare Aussagen herum und ringt sich bestenfalls in der BVV zu nichtssagenden, allgemeingehaltenen Resolutionen durch.
Dabei sind gerade in jenem Bezirk die Übergriffe gegen Mitglieder der AfD im Abgeordnetenhaus wie auch auf kommunaler Ebene besonders augenfällig. Das reicht von Straßenblockaden vor einer Praxis über Flugblattaktionen, medialen Hetzkampagnen bis zu Autodiebstählen, von beschmierten Hauswänden über zerstochenen Reifen bis zu Brandanschlägen. Einem solchen Brandanschlag fiel jetzt das Fahrzeug einer Kommunalpolitikerin der AfD in besagtem Bezirk zu Opfer. Die feigen Täter nutzen den Schutz der Nacht aus und setzten den PKW jener Politikerin in Brand. Das Fahrzeug brannte vollständig aus, zwei weitere PKW wurden ebenfalls schwer in Mitleidenschaft gezogen.
Die Suche nach den ausführenden Verantwortlichen ist einfach. Sie selbst haben ihre Tat auf ihrem Medienportal beifallheischend publiziert. Die politisch Verantwortlichen, die durch ihre Hetze und Hasstiraden zu solchen Taten animieren und aufstacheln, finden sich an anderer Stelle, werden sich aber  mutmaßlich vor ihrer Verantwortung wie schon in der Vergangenheit zu drücken versuchen.