Witt: Der Gabenzaun – Almosen für Obdachlose

Berlin, 1. April 2020. In inzwischen fast allen deutschen Großstädten haben freiwillige Helfer der Zivilgesellschaft sogenannte Gabenzäune errichtet. Gabenzäune sind aufgestellte Bauschutzzäune, an die hilfsbereite Bürgerinnen und Bürger Lebensmittel-, Hygiene- und Bekleidungsspenden für Obdachlose aufhängen können, um so den Ärmsten unserer Gesellschaft nach Schließung der Notunterkünfte und Hilfseinrichtungen wenigstens das Nötigste zum Leben zur Verfügung zu stellen.

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag sieht darin ein Zeichen des Totalversagens der Altparteien:

„Unsere Obdachlosen sind von je her das schwächste Glied der Gesellschaft und bedürfen besonderem Schutz – gerade jetzt während der Corona-Epidemie. Deshalb habe ich am vergangenen Mittwoch einen Entschließungsantrag, der ein Nothilfeprogramm für Obdachlose enthielt, zur Abstimmung in den Deutschen Bundestag gebracht. Der Antrag wurde einstimmig durch die Altparteien abgelehnt.

Dass unsere Zivilgesellschaft jetzt eigeninitiativ etwas für Obdachlose auf die Beine stellt, ist großartig. Und es ist zugleich ein Armutszeugnis für das Altparteien-Bündnis gegen den gesunden Menschenverstand.

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ist die einzige Fraktion, die sich der bedrohlichen Situation der Obdachlosen angenommen hat. Aber gegen die politische Ignoranz der Altparteien zu kämpfen, ist wie Don Quichotte gegen Windmühlen zu kämpfen.

Dennoch geben wir nicht auf, uns für die Bürgerinnen und Bürger unseres Vaterlandes einzusetzen.“

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