»Es gibt einen politischen, aber keinen medizinischen Notfall«

[Siehe hierzu VIDEO auf YouTube HIER]
Seit fünf Monaten wandert das Corona-Virus über den Globus. In diesen fünf Monaten sind weltweit etwa 9.000 bis 10.000 Tote zu beklagen. Bei den nahezu jedes Jahr aufgetretenen Grippe-Epidemien verstarben im selben Zeitraum etwa 250.000 bis 300.000 Menschen. Dennoch wurden bei der Verbreitung des für die deutlich höhere Sterblichkeit verantwortlichen Influenza-Virus nicht einmal ein Bruchteil der Maßnahmen getroffen, wie sie jetzt beim Covid-19 getroffen werden.
Die kritischen Mediziner wollen die Gefährlichkeit des aktuellen Virus nicht in Abrede stellen. Im Fokus ihrer Beanstandungen, wie sie unter anderem in diesemVideo zu sehen und zu hören sind, stehen daher vor allem der Umgang der Politiker und insbesondere die Berichterstattung der Mainstreammedien. Sie würden ein verzerrtes Bild darstellen, denn auch zuvor starben täglich Menschen. In Deutschland sterben knapp eine Million Menschen pro Jahr. Wenn man jetzt, wie in Italien, durch Tests jedem Todesfall in irgend einer Form eine Corona-Erkrankung zuordnen kann, dann wird die lethale Rate natürlich höher. Doch durch solche Tests, so ein Mediziner, kann man jemanden, der an einem Genickbruch verstorben ist, zu einem Corona-Opfer umwandeln.
Im Frühling und im Herbst sei die Streblichkeitsrate bei den Menschen aufgrund der Zahl der Infektionenserkrankungen deutlich höher. Menschen, die kurz vor ihrem Ableben sind, versterben häufig an als Nebenwirkung zu den ursprünglichen Symptomen auftretenden Infektionen. Das ist bei Corona auch nicht anders als sonst, so die Grundaussage. Nur derzeit wird nicht auf andere Erkrankungen untersucht, sondern lediglich geprüft, ob der Corona-Virus nachgewiesen werden kann. Wenn dem so ist, wird der Fall als erledigt betrachtet, es gibt einen Corona-Toten mehr.
Die Berichterstattung sei besonders kritisch zu betrachten. Vor Jahren gab es bei der Ausbreitung der Vogelgrippe Warnungen, dass bis zu 30.000 Menschen sterben könnten. In Deutschland verstarben damals insgesamt acht Menschen am H5N1-Virus. Die Panikmache durch die Mainstreammedien sei nicht ganz neu, doch noch niemals so massiv mit so extremen Auswirkungen für die Menschen, auch unterstützt durch Altparteienpolitiker.
Es gebe faktisch keinen medizinischen Notfall, sondern lediglich einen politischen. Politiker haben das Gefühl, sie müssten etwas tun, damit man ihnen hinterher nicht den Vorwurf der Untätigkeit machen kann.