Gefährlicher als jeder Virus: Soziale Entfremdung („Social Distancing“) ist ein Herrschaftsinstrument!

 Im Zuge des Corona-Hypes dürfte vielen Menschen hierzulande wohl erstmals bewusst geworden sein, welche manipulative Macht die herrschende Elite über uns besitzt. Binnen weniger Tage gingen Millionen Menschen in der Öffentlichkeit auf Distanz zueinander. Ob erzwungen oder nicht, ob mit Absperrbändern sichtbar reguliert oder nur auf Plakaten dezent darauf hingewiesen: Plötzlich haben alle Angst vor einer Ansteckung durch andere und machen einen großen Bogen von mindestens 2 Metern zu anderen. Instruiert wurde dieses Abstand-Halten ausschließlich durch mediale Botschaften. Binnen weniger Tage wurde dadurch das soziale Verhalten von zig Millionen Menschen manipuliert. Eine beachtliche, aber auch schwer beängstigende Vorstellung.
Machtelitäre Kreise prägten schon vor vielen Jahren den Begriff des „Social Distancing“, also der „sozialen Distanzierung“, die vermeintlich nötig sei, um Ansteckungsgefahren im Falle von Pandemien einzudämmen. Tatsächlich geht es aber um viel mehr, als nur medizinische Aspekte. Der richtige Begriff heißt eigentlich: Soziale Entfremdung. Oder noch genauer: Soziale Entwurzelung. Denn wir Menschen sind von hause aus Gemeinschaftslebenwesen. Das ist je nach kultureller Herkunft mehr oder weniger und verschiedenartig ausgeprägt, aber Einzelgänger sind wir von hause aus nicht. Isolation würde uns längerfristig verrückt machen, wir brauchen Gemeinschaft und menschliche Nähe wie die Luft zum Atmen.
Doch mit den aktuell verordneten Maßnahmen des „Social Distancing“ drücken uns die Herrschenden geradewegs die Kehle zu und rauben uns die Luft zum Atmen. Dass Millionen Bundesbürger bislang (frei)willig diesem Zwang folgen, ist nur möglich, weil die offizielle Argumentation dahinter logisch erscheint: Es würde ja angeblich ein schlimmer Virus namens „Corona“ (zu deutsch: „Masse“) grassieren, der 60 – 70 % der Menschen anstecken und zu einem regelrechten Massensterben führen würde. Hier setzt unser ganz natürlicher Selbsterhaltungstrieb ein: Wir meiden andere Menschen, wir verkriechen uns sogar weitestgehend in die eigenen vier Wände.
Diese Angst ist verständlich, aber leider setzt dadurch auch unser Verstand aus. Wir prüfen nicht kritisch, ob das überhaupt stimmt. Erst mal in Sicherheit bringen, sagt unsere innere Stimme. Verstärkt wird dieser Reflex noch dadurch, dass der Staat ganz demonstrativ Ausnahmezustände proklamiert, Notstandsregelungen trifft und ähnlich wie in einem Krieg tägliche Lageberichte (“Die Corona-Lage”, ARD/ZDF) von der Virus-Front vermeldet. Alle etablierten Medien verbreiten wie von Geisterhand gesteuert die gleiche Botschaft: „Bleiben Sie zu hause“ und „Halten Sie unbedingt Abstand zu anderen“. Dieser unheimlichen Suggestion kann man sich nur schwer entziehen, wenn man nicht grundsätzlich skeptisch gegenüber den Herrschenden ist.
Wenn der Verstand ausgeschaltet ist: Ratssitzung im Corona-Deutschland des Frühjahrs 2020

Binnen weniger Tage haben die Herrschenden mit Hilfe ihrer medialen Mächte es geschafft, das soziale Verhalten von zig Millionen Menschen in Deutschland zu manipulieren. Noch schlimmer gesagt: Das Vertrauen zu Mitmenschen zu zerstören. Die Herrschenden brauchten dafür nichts weiter als die scheinbar glaubwürdige Story von der hochgefährlichen Virus-Pandemie. Dass sie über die Mittel verfügen, mit einer solchen Story Millionen Menschen wie Lemminge zu steuern, das haben sie eindrucksvoll bewiesen. Die meisten Deutschen merken nicht einmal, wie leicht sie gesteuert werden. Stattdessen verteidigen sie ihr Verhalten damit, dass es ja gut begründet sei. Wegen Corona. Nur deshalb würden sie all das mitmachen, was man plötzlich von ihnen verlangt, obwohl alle diese Distanzierungs-, Isolierungs- und Sperrmaßnahmen ja auch schwerwiegende Eingriffe in die Grund- und Menschenrechte jedes Einzelnen sind.
Aber wer denkt schon an juristische Kleinigkeiten wie Freiheitsrechte, wenn die Menschheit durch ein schlimmes Virus bedroht ist. Dank einschlägiger Hollywood-Filme sind unsere Hirne auf solche absurden Endzeit-Szenarien bestens vorbereitet. Die Masse sieht ein Entkommen aus dieser scheinbaren Menschheitsbedrohung nur durch braves Einhalten der Spielregeln, die von den Herrschenden diktiert werden. Das hat in der Geschichte schon immer funktioniert, auch wenn die Erfolge am Ende eher mäßg waren.
Die wirkliche Gefahr ist jedoch nicht der Virus, sondern die soziale Entfremdung, die jetzt von uns praktiziert wird. Wir gehen auf Distanz, wir verkriechen uns zu hause, wir unternehmen nichts mehr, wir treffen uns nicht mehr in gut gefüllten Kneipen, Stadien, Diskotheken oder Konzerthallen. Das menschliche Miteinander bricht zusammen. Statt menschlicher Nähe und Wärme verbreiten wir anderen gegenüber eine distanzierte Kälte – und werden über kurz oder lang selbst daran erfrieren. Viele werden jetzt einwenden, dass das ja bloß vorübergehend sei, nur ein paar Wochen, bis der Virus durch ist. Aber daraus können auch schnell ein paar Monate werden, je nachdem wie die Regierung ihre Corona-Story weiterstricken will.
Vielleicht soll das Ganze nur ein “Warnschuss” für uns werden, damit wir künftig wieder genügsamer und gefügiger gegenüber den Herrschenden sind. Aber vielleicht ist es auch die Zeit des Übergangs in eine neue Diktatur, eine globale Diktatur, und dann hört das mit dem Abstandhalten und Zuhause-bleiben gar nicht mehr auf. Das Problem ist: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wir gewöhnen uns schnell an neue Verhaltensregeln. Wenn Millionen Menschen erst einmal über Monate “gelernt” haben, grundsätzlich immer auf Distanz zu anderen zu gehen und menschliche Nähe nicht mehr zuzulassen, dann lässt sich dieser Schritt nicht mehr so leicht umkehren.
Man muss wohl sagen: Ohne einen klaren Befehl von oben hören die meisten Deutschen gar nicht mehr mit dem Unsinn auf. So sind die Deutschen leider gestrickt. Die brauchen immer klare Befehle von Führern. Und solange die große Führerin Merkel nicht ganz klar verkündet, dass die Leute sich wieder normal verhalten dürfen, solange tun sie das auch nicht mehr. Viele wissen vielleicht in einem halben Jahr gar nicht mehr so genau, was bis vor zwei Wochen noch normal war. Fakt ist: Die Herrschenden haben binnen weniger Tage eine millionenhafte soziale Entfremdung in Gang gebracht, die sich nur schwer wieder stoppen lässt.
Diese soziale Entfremdung hat nichts mit dem Schutz der Volksgesundheit zu tun. Sie ist vielmehr ein notwendiger Schritt der Herrschenden, um ihre schwindene Macht zu erhalten. Sie gebrauchen dabei ganz bewusst das orwellsche Doppeldenk-Neusprech: Sie sagen uns, es wäre Solidarität, wenn wir uns voneinander entfremden. Aber in Wahrheit ist es genau das Gegenteil: Es ist zutiefst unsolidarisch, weil unsere Gesellschaft durch diese soziale Entwurzelung noch weiter zerfasert und schließlich zerbricht. Aus vielen kleinen Gemeinschaften und Gesellschaften innerhalb des Volkes wird eine Ansammlung von sich gegenseitig isolierenden und ausgrenzenden Individuen.
Das ist genau das, was die Herrschenden brauchen. 80 Millionen voneinander entfremdete Einzelmenschen lassen sich sehr viel leichter beherrschen und ausbeuten, als viele große und kleinere Gemeinschaften, die zusammenleben und zusammenstehen. Auch die Massenmedien profitieren vom „Social Distancing“, denn die soziale Entfremdung von anderen Menschen macht uns alle zu einsamen Stubenhockern, die außer Medienkonsum via TV und Internet nichts anderen mehr wollen und können. Kein Wunder also, dass etablierte Fernsehsender derzeit besonders massiv zum „Zuhause Bleiben“ aufrufen, denn das ist genau ihr Geschäft. Das treibt die Quoten in ungeahnte Höhen und macht die Beeinflussung der Zuschauer im Sinne der Herrschenden noch leichter.
Doch gerade weil das Social Distancing, diese soziale Entfremdung, für unser Zusammenleben so brandgefährlich und ausschließlich den Mächtigen nützlich ist, sollten wir zwingend hinterfragen, ob denn die scheinbar so logische Corona-Argumentation der Herrschenden überhaupt stimmt. Und da kommen wir recht schnell auf viele Widersprüche, wie auch in diesem Blog bereits ausgiebig berichtet wurde. Auch Mediziner beziehen mittlerweile Stellung gegen die grundlose Panikmache etablierter Medien und sagen ganz deutlich: “Es gibt keine gefährliche Corona-Pandemie”.
Sehen Sie sich die Aussagen vieler Mediziner in diesem Video hier an, wir empfehlen außerdem die aktuelle kritische Berichterstattung des ehemaligen ARD-Journalisten Gerhard Wisnewski auf VK. Es gibt viele weitere Quellen und Belege dafür, dass Corona keine medizinische Pandemie, sondern eine politische Umwälzung ist. Bitte tragen Sie solche seriösen Quellen gerne auch als Kommentar unter diesen Artikel ein. Und zum Schluss noch mal die Bitte: Lassen Sie sich nicht von Ihren Mitmenschen distanzieren, ignorieren Sie die Botschaften der Herrschenden, es gibt keine massenhafte Ansteckungsgefahr und keine Pandemie.
Entfremden Sie sich lieber von den Herrschenden und deren Medien, denn von da droht die wirkliche, politische Gefahr dieser künstlichen „Krise“. SOCIAL DISTANCING IST EIN HERRSCHAFTSINSTRUMENT!