Kommentar zu Corona-Gesetze: Angriff auf Marktwirtschaft und Demokratie von Volksschauspieler

Erst handeln sie wegen des im Januar bereits bekannten Corona-Virus nicht rechtzeitig und auch nicht konsequent.

Dann schränken sie wegen der inzwischen verwirklichten Gefahren aus dem Corona-Virus die Bewegungsfreiheit der Menschen und die unternehmerische Freiheit so stark ein, dass die Bevölkerung und die Ökonomie auf lange Zeit erheblich belastet wird.

Für die hierdurch immer größer werdenden betriebs- und volkswirtschaftlichen Schäden, werden nahezu zeitgleich mit der Einschränkung der Freiheiten, zur Reparatur von der Regierung 750 Mrd. Euro aus Steuermitteln zur Verfügung gestellt.

Und das soll ich auch noch beklatschen?

Nein, das überlasse ich unserer Jubelpresse zu Förderung ihres FührerInnenkults.

Die Vorgehensweise erinnert mich an die Bankenkrise 2008, die ja gerade durch die staatlich Deregulierung unter Kanzler Schröder mit verursacht wurde und wo die Kanzlerin und ihr Zuarbeiter Steinbrück dafür bejubelt wurde, als sie mitteilten, dass man für Spareinlagen haften werde (natürlich aus Steuergeldern.).

Der Markenkern der ehemaligen CDU, die Marktwirtschaft gibt es unter der Kanzlerin nicht mehr. Man schaue nur auf die „Energiewende“, in der man sogar für Strom bezahlen muss, der gar nicht abgenommen wird.

Sozialistische Planwirtschaft, wie in der ehemaligen DDR, liegt der CDU heute mehr.