Orbán: Die östliche Gefahr ist Russland

Ungarn ist eines der sichersten Länder der Welt, deswegen muss es darauf außerordentlich aufpassen, dass „was wir für uns endlich geschafft haben, nicht zu verlieren” droht – sagte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán am Donnerstag, dem ungarischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen beim Treffen der Staats-und Regierungschefs der NATO-Mitgliedstaaten in Brüssel.

Er teilte mit: Ungarn unterstützt die Idee vom US-Präsidenten Donald Trump, dass ab jetzt die europäischen Länder zur Entwicklung der Armeen und für die Sicherheit vom jetzigen vernünftiger und entschieden mehr Geld verwenden.

Laut ihm gibt es da einen wohl begründeten Anspruch, weil heute in der Welt die wichtigste Sache die Sicherheit sei, und der Verlust dessen sei die größte Gefahr, die auf uns lauert.

Bezüglich der die NATO gefährdenden potenziellen Bedrohungen verriet der ungarische Regierungschef: Die Natur der östlichen und der südlichen Gefahr würde sich stark voneinander unterscheiden: „die östliche nennen wir Russland, und die südliche Terrorismus”.

Letzteres erläuterte er mit einer ausgiebigen Migrantenhetze, zeitgleich sah er von einer weiteren konkreten Beurteilung der Russen großzügig ab.

Der Ministerpräsident führte auch aus, dass Ungarn die Aufstellung einer gemeinsamen europäischen Armee unterstütze.

„Die Problematik der Führung der gemeinsamen Armee ist aber eine ernste fachliche Aufgabe, aber es ist für uns keine Neuigkeit, da wir in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie als Teil einer gemeinsamen Armee dienten.” – äußerte sich Orbán und er ergänzte: „darum ist es wichtig, dass jeder europäische Staat, sogar auch Deutschland sich darum bemühen soll, immer größere Summen für die Aufstellung einer gemeinsamen Armee auszugeben”.

Quelle: alfahir.hu/2018/07/12/magyarorszag_nato_csucs_fidesz_orban_viktor_biztonsagpolitika_kozos_europai_hadsereg

 

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