Thilo Sarrazin: Neues Buch über Islamisierung

Der ehemalige SPD-Politiker und Spitzenmanager Thilo Sarrazin hatte im Jahr 2010 mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab” für hitzige Debatten über Einwanderung, Islam und Integration gesorgt. Sein neuestes Buch ist noch gar nicht erschienen, trotzdem gibt es wieder Aufregung rund um den streitbaren Autor, berichtet das Online-Magazin tagesstimme.com

Die Verlagsgruppe Random House wird Thilo Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ nicht veröffentlichen. Zudem steht laut borsenblatt.net eine gerichtlicheAuseinandersetzung an, da der Verlag die Veröffentlichung des Manuskripts trotz bestehendem Vertrag zurückzog. Im Gespräch mit der Bild gab Sarrazin als Grund an, dass die Verlagsspitze Bedenken hätte, dass das neue Buch „islamkritische Stimmungen aufgreifen und verstärken“ könne.

Einen neuen Verlag hat Sarrazin inzwischen gefunden: Die Münchner Verlagsgruppe (MVG), Teil von Bonnier Media Deutschland, meldet am 6. Juli, dass es gelungen sei, Thilo Sarrazin als Autor zu gewinnen. Dort werde das Buch Ende August im FinanzBuch Verlag erscheinen. Die MVG habe sich das Buch „geschnappt“, sagt Pressesprecher Julian Nebel ebenfalls gegenüber boersenblatt.net. Man habe es sich gut überlegt, aber zu einer freiheitlichen Demokratie gehöre es, dass alle Meinungen vertreten sein dürfen, solange sie nicht gegen rechtliche Vorschriften verstoßen.

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