Kommentar zu Israels Botschafter beklagt Haß auf Minderheiten in Deutschland von Erwin der Querdenker

Das paradoxe an der seltsamen Haltung dieses Botschafters ist es, das Land, das er vertritt, beruft sich auf seine kulturelle und sogar seine politische Vergangenheit, die immerhin 2000 Jahre zurückliegt.

Uns Deutschen möchte er dieses offensichtlich nicht zugestehen.
Denn unsere kulturelle Vergangenheit beruht ganz sicher nicht auf dem Nationalsozialismus und auch das Preußentum hat nicht wirklich mit dem Nationalsozialismus zu tun.
Es wurde die preußisch-deutsche Kultur vielmehr gerne missbraucht von den Nazis als Feigenblatt.
Tatsächlich ist das Preußenzum weit mehr liberal gewesen und auch aus diesem Grund sehr erfolgreich gewesen. Doch die Siegermächte ging es mit ihrem Kampf gegen das Preußentum um etwas völlig anderes.
Deutschland und seine kulturelle und innovative Kraft sollte für alle Zeiten gebrochen werden.
Es ging und es geht offensichtlich immer noch um die endgültige Schwächung eines lästigen Konkurrenten!