Kommentar zu Coronavirus in Deutschland von Franz Reinartz

Es sind mir diese verblüffte Aufgeregtheit und der hektische Aktionismus der Politik völlig unverständlich. Dem sich informierenden Bürger dagegen scheint es, dass sich Corona nahezu exakt an das „Drehbuch“ hält, welches Anfang 2013 Inhalt einer Unterrichtung der Bundesregierung war (Bundestagsdrucksache 17/12051: https://10.188.18.242:8444/ProgressMessages?proxy=10.188.18.242&action=start&index=75&id=31321112). Wir erfahren (ab Seite 55 im Anhang 4) en détail die Auswirkungen einer „Pandemie durch Virus „Modi-SARS“‘. Jenes modifizierte hypothetische SARS-Virus verblüfft den Leser durch eine frappante Ähnlichkeit mit dem aktuellen Coronavirus. Lediglich die unterstellte Mortalitätsrate von 10% scheint durch Corona mit aktuell geschätzten 2-3% nicht erreicht zu werden, so dass statt der in der genannten Risikoanalyse benannte Tribut von 6 Mio. Toten in der ersten Welle „nur“ 1,5 Mio. Tote zu beklagen wären. Um diese Risikoanalyse verstehen zu können, muss man allerdings zum sinn- und kontextverstehenden Lesen fähig sein und Grundkenntnisse der Statistik sind ebenfalls hilfreich. Also liegen die „Fakten“ szenisch seid acht Jahren vor und als Älterer meine ich mich daran erinnern zu können, dass es da schon dieselbe Regierungskoalition gab. Dass die MSM das so gar nicht bearbeiten, verwundert nicht wirklich.