Kommentar zu EKD-Schiff heißt „Sea-Watch 4“ von Suedbadischer Revoluzzer

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) schätzt, dass mehr afrikanische Migranten bereits auf den Routen zum Mittelmeer sterben als auf See. Vincent Cochetel, der Sondergesandte des UNHCR für das Mittelmeer und Libyen, hatte WELT AM SONNTAG gesagt: „Wir gehen davon aus, dass vermutlich mindestens doppelt so viele Menschen auf dem Weg zum Mittelmeer sterben wie im Mittelmeer selbst. Die Zahl könnte aber auch viel höher sein. Niemand kann es mit Sicherheit sagen, aber es ist eine Tragödie.“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article203062144/Tod-in-der-Wueste-Die-Dunkelziffer-ist-ungeheuerlich.html

Zitat aus dem Artikel:
Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, zeigte sich in Kiel zuversichtlich, dass das Schiff und seine Besetzung „hoffentlich schon bald Menschenleben im Mittelmeer retten“. Sie könnten dabei weiter auf die Unterstützung vieler engagierter Christen zählen. Bedford-Strohm sagte zum Auftrag des Schiffes: „Man lässt keine Menschen ertrinken.“

Hm? Wäre es da nicht sinnvoller und billiger die Menschen auf den Routen zum Mittelmeer zu retten und in deren Heimatländer zurückzubringen?
Oh dieser Schleuser Bedford-Strohm!