Kommentar zu Der Täter von Hanau – eine Diagnose von ethelred

Seit den Tagen der G´sei Dank versunkenen Sowjetunion wissen wir:
nicht marxistisches Denken ist eine Geisteskrankheit. Sie wurde dazumals in psychiatrischen Krankenhäusern “behandelt”.
Wer die Einleitung der Moskauer Doktorarbeit in Physik einer deutschen Kanzlerin liest, mag zu dem Schluß kommen, sie sei in dieser Denke indoktriniert. Festzuhalten bleibt :
Noch wird in Deutschland niemand wegen rechten Denkens in die Psychiatrie eingeliefert. Lediglich die Forderung die AfD zu beobachten, wird wieder einmal von den wahren Antifaschisten aufgewärmt. Was das bringen soll, ist fraglich. Hat doch, nach Medienberichten der geisteskranke Täter bereits im November2019 selbst Anzeige erstattet, von seinen Verfolgungen durch mehrere Gemeimdienste berichtet und um Kontaktaufnahme durch den Generalbundesanwalt gebeten. Aber leider kam es in dem Land, in dem Anis Amri mit 11 verschiedenen Identitäten unerkannt leben konnte, zu keiner adäquaten Reaktion. Nicht einmal zu einer sinnlosen Zeichensetzung. Die heren Demokratischützer waren zu sehr mit AfD-Beobachtung und Knöllcheneintreibung beschäftigt. Gratismut ist eben eine demokratiepolitisch schöne Sache.Trotzdem, dass deutsche Bürger, wie weiland im Land der Lehr- und Wanderjahre der Kanzlerin, wegen Meinungsabweichung von der Regierungspolitik, zur Behandlung in die Psychiatrie kommen, wird sich, schon biologisch, nicht mehr ausgehen.