Kommentar zu Corona und das China-Syndrom von CE___

Biotech-Labor als Ausgangspunkt und Fischmarkt als Endpunkt sind kein Widerspruch.

Eines der grössten Probleme in Rotchina ist die Abfallentsorgung.

Konkret und auf den Punkt gesagt, dass man den Abfall dem man am Ende des Tages bei der Hintertür hinausstellt nicht am nächsten Tag durch die Vordertüre als “Neuware” “recycelt” wieder hereinverkauft bekommt.

Ich tippe auf folgendes gemäß den Indizien:

Die infizierten Kadaver verendeter Labortiere werden von einem Sub-Sub-Sub-Entsorgungsunternehmen abgeholt; da um jeden Mao (Untereinheit des Renminbi) gefeilscht worden sein wird ist dies der absolut billigste Anbieter gewesen wobei Parteinähe sicher auch eine Rolle gespielt haben wird; dieser Anbeiter wird entsprechend auch seine (Wander?)Arbeiter niedrig bezahlen, die wiederum sicher auch nicht gesagt bekommen was sie denn da genau gefährliches entsorgen (könnte ja den Lohn in die Höhe treiben), und sich so ihr mickriges Einkommen aufbessern indem sie die “frischen” Kadaver an entsprechende Markteinkäufer weitergeben. Eine gewisse kriminelle Energie und Gier spielt natürlich mit.

Oft muss man nur mit menschlicher Gier und Dummheit rechnen.

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