Kommentar zu Mohr im Hemd von Thomas B.

Ich weiß nicht, was an der Darstellung eines Erdenbürgers, egal, welche Hautfarbe er hat, rassistisch sein kann. Zu mal bei der Darstellung sogar auf kulturell korrekte Accessoires geachtet wurde.

Aber wenn man die Darstellung eines solchen Erdenbürgers verhüllen muss, dann beweist man Rassismus, denn man bleibt bei dessen Anblick des nicht entspannt, und man fühlt, warum. Die Aktion des „Künstlers“, wirkt irgendwie rassistisch.

Ich versuche mich mal in die Rolle eines deutschen Asyleinwanderers im Kongo (hier ist jetzt alles anders herum, der Kongo ist ein reiches und sicheres Land, und in Deutschland verbreitet heute der CI, der Christliche Staat, Angst und Schrecken … deshalb wir Asyl haben müssen) zu versetzen, der beim Einkaufen, im Regal, Senfgurkengläser aus Bautzen entdeckt, auf deren Ettiketen, sich, ein in traditionell gestalteten Gewändern, gehüllter Bautzener rekelt, weil seine Hautfarbe, der von Senfgurken ähnelt.

Würde ich mich da als Weißer rassistisch beleidigt fühlen? Ich kann da zu nur sagen, so lange sich die Senfgurken nicht beim Anti-Rassismusrat beschweren, sollte man einfach eine Gabel nehmen und geniessen.

Was für eine künstliche Figur, der Künstler.