AKK hat in den vergangenen Jahren positive Impulse gesetzt

Alexander Mitsch, Bundesvorsitzender der WerteUnion, erklärte hierzu:

„Annegret Kramp-Karrenbauer hat in den vergangenen zwei Jahren positive Impulse für die CDU gesetzt, so zum Beispiel durch ihre Zuhör-Tour oder das Werkstattgespräch zum Thema Migration. Wir respektieren ihren Schritt, der für uns völlig überraschend kam. Die CDU darf jetzt nicht den Fehler machen, sich von der ungezügelten linken Agitation zerreiben zu lassen, die wir seit der Wahl Thomas Kemmerichs erleben. Es wäre falsch, die Schuld für diese herbeigerufene Staatskrise bei Annegret Kramp-Karrenbauer zu suchen. Sie hat von ihrer Vorgängerin Angela Merkel ein schweres Erbe übernommen. Die GroKo in Berlin befindet sich seit ihrem ersten Tag in einem Abwärtsstrudel. Nichtsdestotrotz muss die CDU jetzt zusammenstehen und nach vorne blicken. Die größte Herausforderung für den neuen Parteivorsitzenden wird es sein, wieder konservative Wählergruppen an unsere Partei zu binden, die wir durch die politischen Fehler der vergangenen Jahre an die AfD verloren haben.“