Krankenschwester soll fünf Frühchen in Ulm mit Morphium vergiftet haben

Im Urin der Kinder konnten Rückstände von Morphium nachgewiesen werden.

Die Frühchen hatten zeitgleich an lebensbedrohlichen Atemproblemen gelitten, konnten aber gerettet werden. Proben wiesen das Morphium nach, schließlich fand die Polizei im Schrank einer Schwester eine verdächtige Spritze.