Wien: Burschenschafter auf offener Straße verprügelt

Durch mediale Hetze und ungestraften Falschaussagen und Verleumdungen gegen deutschnationale Verbindungsstudenten in Österreich kommt es immer öfter zu offenen und direkten Angriffen auf Burschenschafter. Die Staatsanwaltschaft ist in solchen Fällen meist blind und arbeitet mit zwei linken Händen.

So traf es auch einen 26-jährigen Burschenschafter in Wien, der von einem Grillfest über die Mariahilferstraße in Wien nach Hause ging. Er war unterwegs im typischen Couleur, trug also Kopfcouleur und Band, was ihn zur Zielscheibe der linksextremen Antraf machte. Mindestens zwei Linksextremisten gingen auf den jungen Studenten los und prügelten auf ihn ein.

Dieser konnte sich bis zum Schluss tapfer zur Wehr setzen, ging aber ob der erdrückenden Übermacht zu Boden. Als er bereits am Boden lag, setzen die feigen linksradikalen Angreifer mit Tritten nach. Erst als ein Passant Polizei und Rettung rief, ließen sie von ihm ab. Die Täter flüchteten feige, während der Burschenschafter mit Rissquetschwunden im Gesicht ins Spital eingeliefert wurde.

Der Angriff konnte nur deshalb erfolgen, weil die Linken genau wissen, dass Burschenschafter de facto vogelfreie sind. Linke werden in Österreich kaum für ihre Verbrechen „gegen rechts“ belangt, da die Staatsanwaltschaft in Wien von roter Seite durchsetzt ist.

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