Kommentar zu Die Stunde der Heuchler von Erwin der Querdenker

Hier ist der politische Wunsch der Vater des Gedankens.
Bei derart handfesten Interessen kann also grundsätzlich nicht mehr ausgeschlossen werden, dass es bei diesen Anschlägen auf die Parteibüros von SPD und CDU um jene linksextremen Täter handelt, die fleißig direkt oder indirekt vom Staat finanziell für ihr politisches Wirken unterstützt werden.

Vielleicht wollen so die Regierungsparteien eine Art Gegengewicht in der öffentlichen Aufmerksamkeit schaffen, gegenüber den ausufernden Übergriffen bei der AfD, um sich so in einer bequemen und vernebelnden Opferrolle wiederzufinden.

All dieses wird dann als eine Verrohung von „rechts“ uminterpretiert, um so von seinem eigenen unseriösen Handeln abzulenken, um z B. weitere konstruierte Indizien für den Verfassungsschutz zu liefern, ähnlich wie es im Fall der Ermordung von dem CDU-Politiker Lübcke bereits vergebens versucht wurde und immer noch versucht wird.

Die Folge ist ein nahezu identischer Ablauf:
Die Übergriffe auf die AfD finden bei den linkslastigen Mainstream-Medien keine Erwähnung oder laufen allenfalls unter „Fernerliefen“, während Übergriffe auf die Parteibüros von CDU und SPD mit aller Macht in den Fokus gesetzt werden.