„Eine Mulde voll“ – wie drei Worte zum Zeichen für den Massenmord von Dresden wurden

Erst schickten sie ihre Lancaster- und Mosquitostaffeln, dann kamen die Amerikaner und gaben mit ihren Tieffliegern den Rest. Hinterher, als das Ausmaß des Bombenterrors immer offensichtlicher wurde, wollte man es am liebsten vertuschen. Besonders nach 1990 wurden die Opfer unwürdig verhöhnt und deren Zahl möglichst kleingerechnet. Eine Historikerkommission von 2004 gab dafür den wissenschaftlichen Anstrich. […]