Kommentar zu Künstler solidarisieren sich mit Hausbesetzern von Ex oriente lux

Verstehe ich nicht, eine gewisse logische Drehbuchkontinuität muss doch gegeben sein:

1. „Kein Haus weniger“ – wie passt das zu „Bomber Harris do it again“ ?

2. Wenn Andersdenkende, wenn Abgeordnete bedroht, Beamte versucht werden zu töten, wenn butale Horden von Verbrechern nicht den Raum bekommen, den sie für ihre Taten benötigen – dann „wäre Berlin lediglich die Stadt, in der mal die Mauer stand. Sie wäre sozial, politisch und kulturell um vieles ärmer“ ?

3. „Straffreiheit für alle Besetzer*innen“ – Also die Abschaffung des Rechtstaates und daher offene Feindschaft gegen die „freiheitliche“ , „demokratische“ Grundordnung ?

Mhmm, hört sich igrendwie alles sehr radikal, menschenverachtend, intolerant – sehr einseitig, fast schon ewiggestrig an – auf jeden Fall irgendwie an Mao, Rote Kmer und Stalin erinnernd.

Wer könnte diese Bestien gut finden und solche menschenverachtende Gewalt sogar begrüßen ? Ach ja, steht ja da.

Ps. Noch zum zweiten, WER hat diese „Mauer“ da noch einmal gebaut ? Na WER war es ? WER ist also ein perfider Menschenfeind – na, WELCHE Partei und WELCHE „Werte“ ? Ganz einfach – nicht wahr ?