Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schiitenmoschee an der Alster

Die „Blaue Moschee“ gehört zu den ältesten in Deutschland. Als sie 1963 in prominenter Lage an der Hamburger Außenalster im Nobelstadtteil Uhlenhorst eingeweiht wurde, galt dieses als Zeichen einer liberalen Bundesrepublik – und zu einer Zeit, als weder an die sunnitischen Islamfundamentalisten noch an eine schiitisch-iranische Mullah-Diktatur zu denken war, möchte man das korrekt „Imam-Ali-Moschee“ heißende Gebäude der islamischen Schiiten mit seinen beiden Minaretten durchaus als architektonisches Kleinod betrachten.

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