Deutschsprachiges Facebook-Profil überholt englischsprachiges

Meine „Englischsprachige Facebook-Seite“ (eigentlich dieses Profil) erreichte Anfang des Jahres ‚5.000 Freunde in vier Tagen‘, was das Limit darstellt. Einige Monate hat das gehalten bzw. konnten gelegentliche Abgänge durch Zugänge ausgeglichen werden (am ‚Sechste[n] Jahrestag dieses Blogs‘ Anfang Juni hatte ich dort 4.986 Facebook-Freunde), doch inzwischen bröckelt es deutlich, weil die anfangs wahllos akzeptierten „Freunde“ häufig doch nicht so real und seriös waren. Einige Accounts werden wohl von Facebook gelöscht, andere von den Betreibern. Einige „Freundschaften“ werden wohl beendet, weil ich nichts kaufe, keinen Kredit beantrage und auch unseriösen Links nicht folge. Andere beende ich selbst, wenn sie zu unseriös und zugleich aktiv sind, während ich mir den Bestand wohl besser nicht genauer anschaue. Jedenfalls ist er auf aktuell 4.172 Facebook-Freunde geschrumpft. Die meisten Neuzugänge kommen jetzt über mein deutschsprachiges Profil, von dem ich Anfragen von Profilen fremder Sprache weiterleite.

Heute berichte ich darüber, weil es erstmals mit 4.184 Facebook-Freunden über dem Wert für die englischsprachige Seite liegt. Das Limit von 5.000 dürfte nächstes Jahr erreicht werden, woraufhin das regelmäßige ‚Ausmisten bei Facebook‘ etwas gründlicher ausfallen dürfte. Schon jetzt bin ich bei der Annahme von Anfragen etwas selektiver als früher und werde dann meine neuen Kriterien vorstellen.

Die Profile unterscheiden sich übrigens nicht nur in der Sprache, sondern vor allem auch in den Inhalten. Auf dem deutschsprachigen Profil teile ich vor allem die Verlinkungen auf diesen Blog, die automatisch auf meiner ‚[…] Fanseite bei Facebook‘ mit momentan 344 Likes erscheinen. Auf der englischsprachigen Seite berichte ich fast jeden Tag kurz über vor allem familiäre Aktivitäten. Wen das interessiert, der kann der Seite folgen oder sollte sich direkt bei mir melden. Doppelte Freundschaften akzeptiere ich nur in Ausnahmefällen von mir real bekannten Personen, aber ein Wechselwunsch ist kein Problem. Mir selbst wäre stets der Inhalt wichtiger als die Sprache (solange ich diese verstehe).

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