Polizei nimmt islamistischen Gefährder (und Drogenhändler) mit 18 Identitäten fest – und lässt ihn wieder frei!

Mitte Dezember nahmen Zivilfahnder an der Warschauer Brücke in Berlin einen Drogenhändler fest. Ein berüchtigter Rauchgiftumschlagplatz auf dem schon Anis Amri, der islamistische Attentäter vom Breitscheidplatz dealte. Die Beamten ermittelten, dass er den Behörden als islamistischer Gefährder bekannt ist, er 18 (!) verschiedene Identitäten hat und er bereits dreimal abgeschoben werden sollte.
Ein Volltreffer also. Was müssen die Beamten gefeiert haben, als sie merkten, was für einen dicken Fisch sie da geangelt haben?!
Nicht lang allerdings. Auf Weisung der Kriminalpolizei wurde der Terrorist wieder frei gelassen!
Das berichtete der RBB (siehe Video oben.)

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Petr Bystron, Bundestagsabgeordneter der AfD, kann es nicht fassen:

Augenscheinlich haben die Behörden aus dem Fall Anis Amri nichts gelernt. Die Parallelen sind erschreckend: Auch Amri war als Gefährder bekannt, auch er hatte über ein Dutzend Identitäten, auch er handelte an der Warschauer Brücke mit Rauschgift. 
Muss es erst wieder 12 Tote und über 50 Verletzte geben, bevor die Behörden ihre Strategie ändern?

Die Frage ist: Warum wurde er laufen gelassen? Na, höchstwahrscheinlich weil er eh überwacht wird und die Dienste hoffen, Anschläge, die er und seine Spießgesellen möglicherweise planen, verhindern zu können.
Die Sache ist nur: Ja, diese islamistischen Gefährder sind jetzt keine Einsteins. Aber ganz doof sind sie ja nun auch nicht. Heißt: Dank der Freilassung und den Parallelen zu Amri weiß der Kerl inzwischen ganz genau, dass die Dienste an ihm dran sind. Er wird sich also in Zukunft bedeckt halten und „nur“ mit Drogen handeln und „nur“ 18 Mal Stütze kassieren (etwa 10 000 Euro pro Monat).

Wahnsinn. Wie wäre es denn stattdessen hiermit: Alle islamistischen Gefährder werden unverzüglich aus Deutschland, aus Europa rausgeschmissen? Mit einem Arschtritt!