Schulzes Umweltministerium greift mit beiden Händen in Steuerzahlers Geldbeutel

Svenja Schulze von der SPD hat als Umweltbundesministerin vor wenigen Wochen für Negativschlagzeilen der ganz besonderen Art gesorgt. Über 600 Millionen Euro soll ihr Ministerium für externe Berater ausgegeben haben, hauptsächlich für Aufgaben, die unmittelbar als Kernkompetenz ihres Ministeriums betrachtet werden. Schulze und ihren Mitarbeitern fehlt also die Kompetenz, die eigentlichen Hauptaufgaben des Ministeriums bewältigen zu können. Dazu bedarf es Schulze und ihren Leuten der Hilfe von externen Beratern, für die das Ministerium das vom Steuerzahler erbrachte Geld beidhändig hinauswirft.
Wie wenig Schulze und das Umweltministerium offensichtlich vom Bürger halten, zeigt auch die nächste ganz besondere Offensive aus dem BMU. Nicht nur, dass Schulze und Konsorten 600 Millionen Euro an Steuergeldern verpulvert haben, im nächsten Schritt wollen sie mit beiden Händen tief in die Geldbeutel der Steuerzahler greifen und ihn so richtig über den Tisch ziehen. Laut einer internen Studie, so berichtet dieTagesschau, sollen auf jeden Liter Diesel bis zu 70 Cent an zusätzlichen Steuern aufgeschlagen werden, bei Benzin immerhin noch weitere 47 Cent pro Liter.
Die Pendlerpauschale, mit der Arbeitnehmer die Kosten für ihre täglichen Anfahrt zum Arbeitsplatz steuereremäßigend geltend machen können, soll laut Plänen des Schulze-Ministeriums wegfallen. Der Bevölkerungsanteil, der arbeiten geht und die Wirtschaft im Land am Leben und in Schwung erhält, soll einmal mehr finanziell bluten müssen, um das Versagen der Regierung zu kompensieren.