Morbus Islam?

Ein Artikel von FRAGOLIN

Ich wollte ja eigentlich nichts über den Mord an dem Tschetschenenmädchen in Wien schreiben, aber irgendwie ballt sich da einiges zusammen, das ich sehr nachdenkenswert finde.
Der Täter ist ein Tschetschene mit österreichischem Pass. Man kann also davon ausgehen, dass es sich um einen Muslim handelt. Ist es möglich, dass die Familie ihn fundamentalistisch erzogen hat?
Die Tat geschieht am Freitag nach dem Gebet in einer Moschee mit unbekanntem Thema. Kann ein Thema das Tragen von Kopftüchern durch Mädchen im Alter der Aisha gewesen sein? Die Kleine trug ja (im Gegensatz zur Mutter noch) keines. Könnte einen Fundamentalisten zur Bestrafung schreiten lassen.
Das Mädchen wird in die Duschtasse gepackt und dort geschächtet. Kehle aufschneiden und ausbluten lassen. Das ist der Stil dieser Viecher vom IS, von Boko Haram, von diesen ganzen fundamentalmuslimischen schwanzlosen Kopfabschneidern, wenn sie ihrem satanischen Götzen Menschenopfer bringen. Kommt nur mir der ganze Tathergang wie eine Opferung vor, wie eine Bestrafung für eine „nicht richtige“ Muslimin?
Der Tatgrund soll allgemeiner Frust gewesen sein. Der Typ spielt das arme Psycherl, weil er genau weiß, dass er bei unserer Justiz damit durchkommt. Wenn er sagt, ich habe das geplant um die Schlampe zu opfern, dann geht er wegen Hassverbrechens lebenslänglich hinter Gitter, aber wenn er das Opfer einer rassistischen Gesellschaft spielt, das aus Verzweiflung tötet, weiß er genau, dass er alle Unterstützung bekommen wird.
Das stinkt in den Himmel, aber ohne Ende!
Ich bin mal gespannt, was noch so herauskommt oder ob jetzt schnell der Deckel draufgeknallt wird. Aber ich vermute nur eine Krankheit bei dem Monster: schwerer Morbsu Islam!

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