CSU-Strategiepapier: In ihrer Not greift auch die CSU zum abgenutzten Klischee

Ein Artikel von TichysEinblick

Obwohl inzwischen selbst der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer öffentlich verkündete, dass die „Nazi-Keule“ im Kampf gegen die AfD den etablierten Parteien nicht hilft, scheint sich diese Erkenntnis (noch) nicht bis zur Führung der CSU in München herumgesprochen zu haben. Am Wochenende wurde ein vom neuen Generalsekretär der CSU, Markus Blume, verfasstes Strategiepapier publik, in dem die AfD laut Spiegel online und anderen Medien als „brauner Schmutz“ sowie als „Feind von allem, wofür Bayern steht“ bezeichnet wird. Es war Grundlage einer CSU-Klausurtagung, bei der es um die Frage ging, mit welcher Wahlkampftaktik das strategische Ziel des Erhalts der absoluten Mehrheit am 14. Oktober 2018 erreicht werden kann.

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