Morddrohung gegen AfD-Landtagsabgeordnete

Und die Empörung der linken Gutmenschen bleibt aus

Kommt es zu Unfreundlichkeiten gegen linke Politiker, herrscht in der Bundesrepublik Deutschland Ausnahmezustand. Die Systemmedien berichten ausführlich darüber, und linke Gutmenschen veranstalten Mahnwachen oder Kundgebungen „gegen Rechts“. Anders verhält es sich, wenn AfD-Politiker ins Visier von Linksextremisten geraten.

So wurde dieser Tage gegen Christina Baum, Landtagsabgeordnete der AfD in Baden-Württemberg, eine Morddrohung ausgesprochen. Vor der Zahnarztpraxis der patriotischen Politikerin platzierten unbekannte Täter ein kleines Holzkreuz, auf dem zu lesen ist: „Nazihure Baum, nach Dir Kräht bald kein Hahn mehr” und „Gestorben 31.12.2019”. Ein Sprecher des zuständigen Polizeipräsidiums Heilbronn sagte dem „Nordkurier“: „Wir gehen zunächst von einer politisch bedingten Beleidigung aus.“

Die Morddrohung gegen Baum ist der letzte Fall einer langen Reihe von Bedrohungen gegen AfD-Politiker oder Gewaltakte gegen die patriotische Partei. So berichtete am 22. August der „Spiegel“, eines der Flaggschiffe der bundesdeutschen Systempresse, in seiner Online-Ausgabe: „Dutzende Attacken gegen Politiker – AfD am stärksten betroffen“. Konkret wurden im zweiten Quartal dieses Jahres 24 AfD-Politiker Opfer politischer Gewalt. Die mutmaßlichen Täter kamen laut Polizeistatistik – welch Überraschung – „meist aus dem linken Spektrum“.

[Autor: B.T. Bild: Screenshot Facebook “Dr. Christina Baum” Lizenz: ]

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