Der Kniefall: Schulischer Kirchenbesuch darf verweigert werden, Moscheebesuch nicht

„Eine Islamisierung findet nicht statt“. Dieser Satz stammt ursprünglich von Angela Merkel, wird aber von verschiedenen linken Medien zitiert. Doch, wer die Augen vor der Wirklichkeit nicht verschließt, kann eine Islamisierung nicht leugnen.

Das spüren vor allem auch die Schüler. So wir die Grundschule Ebersberg den Ausflug in die Kirche nicht mehr in der Unterrichtszeit durchführen, um muslimische Schüler nicht vor den Kopf zu stoßen. Bisher hatten immer freiwillig mehr als 90% der Schüler teilgenommen, doch auf die Proteste Eltern anderer Religionen und Konfessionen hin, wird der Besuch der Kirche jetzt außerhalb der Schulzeit freiwillig durchgeführt.

Hingegen ist der Besuch der Moschee Pflicht. Am Gymnasium in Kiel darf der Besuch der Moschee nicht verweigert werden. Dies ist auch die Ansicht des Bildungsministeriums, das eine Anfrage der SHZ in diesem Sinne beantwortete. Weiter heißt es in der Anfragebeantwortung, dass auch nicht alternativ Ersatzunterricht in einer Parallelklasse besucht werden darf.

Besonders pikant: Die von der Kieler besuchte Moschee wird vom Verein Milli Görrüs getragen, dieser wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Dies sei allerdings kein gültiger Einwand, da „Nicht mehr alle Teile von Milli Görrüs vom Verfassungsschutz beobachtet werden“.

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