Curio schlägt zurück: Ansage an Maischberger & Konsorten

Wünschenswert wäre hier eine echte Recherche seitens der Journalisten. Beispielhaft erläutere ich einmal vier Aussagen, die völlig unproblematisch sind – wenn man sich nicht einer ganz normalen Regierungskritik durch diskreditierende Diffamierung entledigen will.

1. Rede im Abgeordnetenhaus (Videolink: https://youtu.be/VRE8eaZHt8M…):
„Wollen wir – auch zum Entsetzen unserer Kinder, man stelle sich vor, ein schwarzer Sack, ein Sack, der spricht –,wollen wir solch ein frauenverachtendes Menschenbild, solch eine entmenschende Geschlechterapartheid auf Berliner Straßen?“

Bei dieser Rede im Berliner Abgeordnetenhaus 2017 habe ich die Herabwürdigung der Frau durch die Vollverschleierung thematisiert:
Es war also gerade keine Herabwürdigung muslimischer Frauen, sondern im Gegenteil: Angeprangert wurde die beabsichtigte Herabwürdigung von Frauen durch die radikalislamische Kleidervorschrift der Burka in der Öffentlichkeit, besonders auch in den Augen von Kindern. Geschildert ist also das Entsetzen eines Kindes, das in Unkenntnis der kulturellen Zusammenhänge lediglich einen schwarzen Sack sieht – die Burka -, aus dem es spricht; einen Menschen sieht es nicht.
Die Individualität der Frau wird hierbei negiert, sie wird zu einem reinen Objekt: Einem Ding, das für Kinderaugen einem Sack gleichen mag.

2. „Masseneinwanderung ist auch Messereinwanderung.“ (Videolink: https://youtu.be/qBb-X4eRStI…)

Hierbei handelt es sich um eine legitime verbale Zuspitzung eines unbestreitbaren statistischen Zusammenhanges von Einwanderung und erhöhter Messerkriminalität in bestimmten Einwanderergruppen. Etwa in Berlin erreichten Messerattacken 2019 sieben pro Tag einen neuen Höchststand. In NRW wurden knapp 40% aller Messerattacken von Migranten verübt und damit weit mehr als ihrem Bevölkerungsanteil (der bei 12,8% liegt) entspricht.

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN

Und sie bejubeln alles, was nicht rechts ist

Curio (AfD): Sie bekämpfen alles, was nicht links ist!

Wir brauchen eine Politik zum Wohl des deutschen Volkes

Curio: So soll uns das Land unter den Füßen weggerissen werden!

3. „Statt Ausweisung also jetzt Papa Gefährder, Mama Gefährder und die Gefährderbambini. Die Kleinen gehen natürlich zum staatlichen Werteunterricht und hinterher zu Papas Enthauptungsunterricht. Die GroKo hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung. Sicherheit der Bürger war gestern. Vorrang jetzt: Wohlergehen von Gefährdern.“ (Videolink: https://youtu.be/jDjjq9Vuj-k…)

Ich nehme hier Bezug auf ein Gesetzesvorhaben der SPD vom Mai 2018, der Familiennachzug auch für Gefährder ermöglichen wollte. Kurz darauf ruderte die SPD zurück und auch der innenpolitische Sprecher der SPD, Burkhard Lischka, und Fraktionsvize Eva Högl gestanden ein, dass bei Gefährder-Nachzug die Gefahr bestünde, dass sich „eine verfassungsfeindliche Grundhaltung in Familienverbünden verfestigt“. Vor nichts anderem habe ich gewarnt.
Von Enthauptungen durch Migranten liest man in den Nachrichten immer wieder: In einer Hamburger U-Bahnstation hat ein Vater sein Kind enthauptet; der Samuraischwertmörder von Stuttgart wollte sein Opfer auch köpfen. Enthauptungen gehören zum Standardrepertoire von islamischen Kämpfern, die nicht bei Grenzübergang abgelegt werden.

4. „Die AfD fordert, das rückgängig zu machen – Staatsvolk ist Wahlvolk, und Wahlvolk kann Staat, Grundgesetz und Demokratie aus den Angeln heben. Ein zur Regel entarteter Doppelpass untergräbt Staat und Demokratie – das wollen wir nicht! Dass jemand mehrere Staatsbürgerschaften anhäuft, muss begründete Ausnahme bleiben.“ (Videolink: https://youtu.be/4bw02EUy7IY…)

Hier wird das Wort „entartet“ kritisiert, welche „NS-Sprache“ sei. Das Wort „Entartung“ gab es schon lange vor 1933 und ist in der Quantenmechanik, der Thermodynamik, der Informatik, der Forstwirtschaft, der Chemie, der Stochastik, der Biologie und in der Medizin gebräuchlich. Lediglich im spezifischen Zusammenhang mit Kunst kann man von einem NS-Ausdruck sprechen. Zudem wurde es auch von verschiedenen Politikern wie Wolfgang Schäuble oder Helmut Schmidt verwendet, aber auch ganz selbstverständlich etwa von Arnulf Baring, Günther Grass, Gabor Steingart oder Kardinal Joachim Meisner. 
Gottfried Curio | Facebook | 29. November 2019