Was die „Flüchtlingskrise“ mit dem Holocaust zu tun hat

Ich bin inzwischen felsenfest überzeugt, dass die Deutschen ein geisteskrankes Volk sind, und deshalb werden sie als Kulturnation auch selbstverschuldet untergehen. Sie kennen generationen- und epochenübergreifend NUR Extreme.

Antisemitismus und Rassismus gab es seit Jahrhunderten überall in Europa. Doch nur in Deutschland führte er zum Holocaust, nur hier musste alles, was nicht reinrassig war, deportiert, vernichtet und vergast werden; nur hier hat man die Menschen in Zügen über ganz Europa in Vernichtungslager gekarrt, hat die „Volkshygiene“ zur Staatsdoktrin gemacht. Seine Rechtfertigung fand dieser Wahn in der vermeintlichen moralischen Höherwertigkeit der Herrschenden – und jeder, der nicht „Deutschland Deutschland über alles“ mitbrüllen mochte, wurde als „Volksschädling“ dämonisiert und ausgegrenzt.

80 Jahre später existieren Hilfsbereitschaft und Solidarität für Flüchtlinge in gastland-erträglichen Maßen überall in Europa. Doch nur in Deutschland ruft man die „Willkommenskultur“ aus, nur hier holt man Millionen von Menschen ohne Rechtsgrundlage ins Land, am besten ganz Afrika und Vorderasien, organisiert Züge, Busse, Flüge und Seenotrettungsschiffe, um sie hier anzusiedeln, alimentiert und rettet die ganze Welt, fördert eine schleichende Islamisierung, glorifiziert die Auflösung der eigenen Traditionen und macht Volks-„Buntheit“ zur Staatsdoktrin. Seine Rechtfertigung findet dieser Wahn in der vermeintlichen moralischen Höherwertigkeit der Herrschenden – und jeder, der noch irgendein verschämtes Bekenntnis zu Heimat, Identität und Kultur äußert, wird als „völkisch“ dämonisiert und ausgegrenzt.

Das eine Extrem bezahlte Deutschland mit der Vernichtung eines Drittels seines Staatsgebiets, mit materieller Zerstörung, mit hohem Blutzoll. Doch die Deutschen als Staatsvolk, ihre Kultur, ihre christlich-abendländische Prägung, ihre Sprache überlebten.

Das andere Extrem, diesen jüngsten Wahn, werden die Deutschen als Staatsvolk nicht überleben.

Daniel Matissek | Freier Journalist | Facebook | 17. November 2019

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