Spaniel: Volkswagen AG soll endlich einen Schlussstrich ziehen und einen ernsthaften Vergleich für geschädigte Diesel-Kunden anbieten

Berlin, 19. November 2019. Der Verkehrspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dirk Spaniel, begrüßt den Hinweis des Oberlandesgerichts Braunschweig an die Anwälte des VW-Konzerns, zeitnah einen Vergleich anzubieten, der den fast 500.000 geschädigten und klagenden Kunden ein adäquates Angebot macht.

Spaniel erklärt: „Es ist selbstverständlich, dass die Kunden dabei einen Abzug für die Nutzung  der Fahrzeuge zu erwarten haben. Wenn aber seitens des beklagten VW-Konzerns ein Vergleichsangebot bewusst hinaus gezögert wird, um die Entschädigung durch Anrechnung der Nutzungszeit noch zu verringern, wäre dies nicht hinnehmbar.

Nicht nur durch die Software-Manipulationen hat der Volkswagen-Konzern dem Automobilstandort Deutschland eklatant geschadet, sondern auch durch die Verschleppung von Gerichtsverfahren. Eine politische Aufarbeitung, die die Verantwortlichkeiten der in dem Aufsichtsrat sitzenden Ministerpräsidenten vorbehaltlos klärt, ist zudem überfällig. Die jahrelange Verfilzung, insbesondere von VW-Vorstand und Sozialdemokratie steht in einem ursächlichen Zusammenhang mit bekannt gewordenen Verfehlungen.

Der VW-Vorstand trägt aktuell eine ganz besondere Verantwortung für die Zukunft der deutschen Autoindustrie. Solange der Diesel-Betrug nicht zivil- und strafrechtlich abgeschlossen ist, werden die politischen Gegner des Automobils den Betrug weiterhin für die generelle Diffamierung der gesamten deutschen Automobilindustrie nutzen und damit tausende von Arbeitsplätzen gefährden.“

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